Schweizer Arbeitslose müssen nicht im Ausland arbeiten

Der Aargauer Regierungsrat machte deutlich, nachdem eine Informationsveranstaltung für die Jobsuche im grenznahen Ausland auf massive Kritik stieß, dass Schweizer Stellensuchende nicht zum Verlassen des eigenen Landes aufgefordert werden. Anlass waren Informationsveranstaltungen in Brugg und Basel für Arbeitssuchende über 50 Jahre unter dem Thema „Wohnen in der Schweiz – arbeiten in Deutschland“, das in den Medien für Schlagzeilen sorgte und den Verdacht nahe legte, dass ältere Arbeitslose ins benachbarte Ausland abgeschoben würden.

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Polizei findet in einer Wohnung in Zürich eine tote Frau

In einer Wohnung an der Züricher Frohburgstrasse hat die Polizei eine tote Frau gefunden. Nach ersten Erkenntnissen wurde sie Opfer eines Tötungsdeliktes. Wie die Kantonspolizei bekannt gibt, wurde sie am Donnerstagnachmittag zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gerufen. Dort fanden die Beamten die leblose Frau auf. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod der 62-jährigen Wohnungsmieterin feststellen. Die genaue Todesursache wird noch abgeklärt, Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Rheinfelder Shrimps-Produzent will expandieren

Die Swiss Shrimp AG aus Rheinfelden hat die ersten frischen Garnelen an Privatverbraucher versendet. Nun soll, schreibt die „Aargauer Zeitung“, das Aktienkapital erhöht werden, damit das Unternehmen langfristig expandieren kann. Das für seine antibiotikafreie und CO2-reduzierte Zucht von Shrimps ausgezeichnete Unternehmen erntet täglich 50 bis 100 Kilogramm Shrimps. Sie werden sofort abgepackt und versandt. Innerhalb von 24 Stunden sollen die Garnelen in der Pfanne oder beim Händlers landen. Ziel ist die Produktion von 200 Kilogramm pro Tag.

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Basler Zoo sorgt sich um Erhalt der Wildesel

Seit kurzer Zeit lebt die Somali-Wildesel-Stute Mwana im Basler Zoo. Sie ist Teil eines internationalen Zuchtprogrammes, das der hiesige Zoo koordiniert. Denn die Situation der Somali-Wildesel in der Natur ist dramatisch. Die Zoopopulation dieser Wildesel ist größer als die Wildpopulation, umso wichtiger ist es, für den Erhalt der Art zu sorgen. Der Zoo unterstützt deshalb Projekte in Eritrea, deren Ziel es ist, diese seltene Eselart zu erforschen und Schutzgebiete zu etablieren. Von der Stute Mwana und Hengst Adam erhofft sich der Zoo bald Nachwuchs.