30-Jähriger liegt tot in Mitarbeiterraum

In einem Geschäftsbetrieb in Richterswil, Bezirk Horgen, wurde ein Mann tot aufgefunden. Wie die Kantonspolizei informiert, wurde bei der Einsatzzentrale am Montagmorgen gemeldet, dass im Mitarbeiterraum der Firma ein lebloser Mann liege. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten nur noch den Tod des 30-jährigen Mannes feststellen. Demnach handelt es sich offensichtlich um ein Tötungsdelikt. Im Zuge der Ermittlungen wurden acht Personen verhaftet, darunter der im Fokus der Polizei stehende mutmaßliche Täter, ein dreißigjähriger Mann.

DNA-Spuren führen Polizei zu Einbrecher

Wertsachen in Höhe von ungefähr 600 000 Franken und einen verursachten Schaden von über 100 000 Franken wies die Kantonspolizei einem Einbrecher nach. Auf die Schliche kam die Polizei dem 26-Jährigen im November des vergangenen Jahres, als er bei einem Einbruch in Kilchberg, Bezirk Horgen, in Tatortnähe geschnappt wurde. Die folgenden Ermittlungen überführten schließlich den Mann, der an verschiedensten Tatorten im Kanton Zürich seine DNA-Spuren hinterlassen hatte. Insgesamt konnten dem Mann 67 Einbrüche nachgewiesen werden.

Verletzter bei Streit in Flüchtlingsunterkunft

Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft in Egg, Bezirk Uster, wurde ein Mann durch einen Messerstich ins Bein verletzt. Laut Kantonspolizei konnte der mutmaßliche Täter verhaftet werden. Der Streit ereignete sich am Montagabend im Durchgangszentrum in Hinteregg, dabei sind zwei Männer in heftigen Streit geraten, wobei einer das Messer zückte und seinem Kontrahenten ins Bein stach. Das 25-jährige Opfer musste mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. Der 38-jährige Täter konnte nach kurzer Flucht verhaftet werden.

Ruderer zeigt sich selbst bei Polizei an

Offenbar plagte ein Ruderer eines Rennbootes, das am Sonntag mit einem Schwimmer im Zürichsee kollidierte, sein schlechtes Gewissen. Laut Kantonspolizei meldete sich der Mann, nicht zuletzt aufgrund der Medienberichterstattung, bei der Stadtpolizei, der nun alle vier beteiligten Ruderer bekannt sind. Demnach hatten die Wassersportler den durch die Karambolage verletzten Mann, der sich hilflos an eine Boje klammerte, im Wasser zurückgelassen. Der Verletzte musste ins Spital gebracht werden. Ein Ruderer meldete sich und erstattete Selbstanzeige.