Geschäft verkauft Textilien gegen Handy- und WLAN-Strahlen

In Wettingen, Bezirk Baden, hat am Wochenende ein Geschäft mit speziellen Warensortiment eröffnet. Es bietet Textilien, die vor Handy- und WLAN-Strahlung abschirmen sollen, zum Kauf an. Laut „Aargauer Zeitung“ sei es nach Angaben der Betreiber weltweit das erste Geschäft für Schutzkleidung gegen elektromagnetische Strahlung. Das Sortiment der sogenannten „Wavesafe“-Textilien umfasst unter anderem Kleider aller Art und Moskitonetze, in deren Stoffe dünne Metallstrukturen verwoben sind, die dadurch einen abschirmenden Effekt erzielen sollen.

Das könnte Sie auch interessieren

Drogenhändler in Wülflingen versteckt Heroin in der Gardine

Auf ein ungewöhnliches Drogenversteck stießen Drogenfahnder bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung eines Mannes, der unter Verdacht des Drogenhandels stand. Der Verdächtige hatte Teile der Drogen in seine Fenstergardinen eingenäht. Wie die Stadtpolizei Winterthur mitteilt, hatten Fahnder Anfang Juli einen Hausdurchsuchungsbefehl für den mutmaßlichen Drogenhändler erwirkt. In der Wohnung des 61-jährigen Mannes in Wülflingen wurden 40 Gramm Heroin sichergestellt, davon waren einige Gramm in den Gardinen eingenäht.

Tankschiff prallt beim Wenden auf Rhein bei Basel an eine Mauer

Ein glücklicherweise leeres Tankschiff ist am Dienstagabend in Basel auf dem Rhein nach einer Motorenpanne in eine Mauer am Ufer geprallt. Laut Angaben der Kantonspolizei sei bei dem Tanker der Hauptmotor ausgefallen, so dass das Schiff beim Wendemanöver mit dem Bug gegen die Ufermauer beim Elsässerrheinweg geprallt ist. Die Mannschaft blieb dabei unverletzt. Mit Hilfe der Feuerwehr konnte das Schiff wieder am Liegeplatz auf der Kleinbasler Seite anlegen. Für die Dauer der Bergung war der betroffene Rheinabschnitt für die Schifffahrt gesperrt.

Das könnte Sie auch interessieren

Viele Besucher am Hallwilersee hinterlassen auch viel Müll

Nach dem enormen Ansturm der Badegäste am Hallwilersee sorgen die zurückgebliebenen Müllberge für großen Ärger. Wie die „Aargauer Zeitung“ schreibt, habe es nach dem Besucheransturm während der heißen Tage ausgesehen, als habe eine Bombe eingeschlagen: überquellende Abfallkörbe, daneben liegende Müllhaufen und auf den Wiesen verstreuter Abfall wie Einwege-Grills und Getränkedosen. Angesichts dessen werden die Forderungen nach schneller Einführung des Littering-Gesetzes, das bis zu 300 Franken Geldbuße versieht, lauter.