Polizei verhaftet Tatverdächtigen nach Tötung einer 29-Jährigen in Dübendorf

Das Tötungsdelikt an einer 29-jährigen Frau, die am Mittwoch tot auf einem Parkplatz in Dübendorf (Bezirk Uster) aufgefunden wurde, scheint aufgeklärt. Laut Polizeiangaben wurde ein Verdächtiger verhaftet. Es handelt sich um einen psychisch beeinträchtigten Mann aus dem Kanton Zürich. Der mutmaßliche Täter konnte aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung ermittelt und am Donnerstag an seinem Wohnort festgenommen werden. Der Mann habe die Tat gestanden. Die Hintergründe und das Motiv sind Gegenstand der Untersuchung.

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Nur wenig unter 35-Jährige in den Aargauer Gemeinderäten

Im Kanton, so die „Aargauer Zeitung“, sind auf den Listen der Gemeinderäte nur wenig junge Leute vertreten. Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft, an der auch Aargau teilgenommen hat, belege, dass es nicht am mangelnden Politikinteresse liege, sondern an der Rekrutierung junger Erwachsener scheitere. Schweizweit haben 70 Prozent der Gemeinden Rekrutierungsprobleme von unter 35-Jährigen, nur 5,6 Prozent aller Gemeindepolitiker sind unter 35. Ein erstellter Maßnahmenkatalog und ein Online-Tool sollen nun Abhilfe schaffen.

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Schweizerische und italienische Fans geraten in Zürich aneinander

Beim Europa-League-Spiel zwischen dem FC Zürich und dem SSC Napoli kam es am Donnerstagabend zwischen den Fangruppen zu tätlichen Auseinandersetzungen. Laut Polizei kam es schon vor dem Spiel im Letzigrund zu Ausschreitungen vermummter Fans aus beiden Lagern, die den Einsatz von Gummischrot, Reizgas und Wasserwerfern notwendig machten. Fünf Personen wurden verhaftet. Ein Polizeibeamter erlitt durch einen Flaschenwurf Verletzungen. Nach dem Spiel setzten Unbekannte ein Auto mit italienischen Kennzeichen in Zürich in Brand.

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Jäger im Kanton Aargau dürfen jetzt mit Nachtzielgerät auf Wildschweinjagd gehen

Seit Jahresanfang dürfen Aargauer Jäger bei ihrer Jagd auf Wildschweine Nachtsichtgeräte benutzen. Grund dafür ist, dass die Tiere immer wieder große Schäden anrichten. Laut „Aargauer Zeitung“ bedarf es für den Einsatz der Nachtzielgeräte einer Spezialbewilligung des Kantons und einer waffenrechtlichen Bewilligung der Polizei. Kantonsweit haben bereits 90 Jäger eine solche Bewilligung erhalten, alleine 30 Bewilligungen gingen ins Fricktal. Dort sei das Interesse besonders groß, da die Anzahl der Wildschweinschäden besonders hoch sei.