Der Kantonspolizei Zürich ist am Freitag im Flughafen Zürich eine Drogenkurierin ins Netz gegangen. Die 50-Jährige hatte laut Polizei rund zwei Kilogramm Kokain in ihrem Rucksack versteckt. Die Frau hatte einen Flug von Sao Paolo nach Zürich gebucht und wollte nach Malta weiterfliegen. Bei einer Routinekontrolle erregte die Reisende den Verdacht der Beamten, deshalb wurde ihr Gepäck genau unter die Lupe genommen. Dabei wurden rund zwei Kilogramm Kokain, versteckt im Rucksack der Frau, gefunden. Sie wurde an Ort und Stelle verhaftet.

Ein Maskierter hat in Basel eine Seniorin in ihrer Wohnung überfallen

Eine 84-jährige Frau ist in ihrer Wohnung in Basel von einem unbekannten Mann überfallen und beraubt worden. Wie die Polizei bekannt gibt, verließ die Frau am Montag in der Mittagszeit ihre Wohnung, um in die Waschküche zu gehen. Auf dem Weg zurück stieg sie aus dem Lift und wurde plötzlich von einem maskierten Mann angegangen, der sie in die Wohnung drängte und dort zuerst die Zimmer durchsuchte und die Frau dann zwang, den Safe zu öffnen. Danach fesselte er die Rentnerin. Mit der Beute von mehreren Hundert Franken flüchtete der Täter.

Im Kanton Aargau werden Zeugen für den Überfall auf einen Geldtransporter gesucht

Nachdem vergangenen Mittwoch ein Geldtransporter in Oftringen (Bezirk Zofingen) vom Fahrer unbemerkt ausgeraubt wurde, sucht die Polizei nun Zeugen. Demnach hatte der Kurier sein gesichertes Fahrzeug beim Lieferanteneingang an der Westseite des Einkaufszentrums „Perry Center“ abgestellt und das Gebäude betreten. Trotz Alarm bemerkte der Fahrer bei seiner Rückkehr keine Auffälligkeiten. So blieb die Straftat bis zum nächsten Halt im Kanton Solothurn unbemerkt. Die Täter erbeuteten einen hohen Betrag in Form von mehreren Beuteln Bargeld.

Bei einer Kontrolle im Kanton Aargau wurde ein 20-Jähriger gemessen, der 62 Kilometer pro Stunde zu schnell war

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle wurde ein 20-jähriger Autofahrer erwischt, der so schnell unterwegs war, dass er jetzt nicht nur seinen Führerschein, sondern auch sein Auto los ist. Laut Polizeiangaben war das Lasermessgerät am Montagnachmittag zwischen Leibstadt und Schwaderloch positioniert, dort tappte der Raser mit gemessenen 146 Kilometer auf dem Tacho bei erlaubten 80 Kilometern pro Stunde außerorts in die Radarfalle. Nach Abzug der Toleranz ist er 62 Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren und erfüllt den „Rasertatbestand“.