„Nach dem Runden Tisch Mitte Dezember zum Fortgang der A 98 fragen sich die Bürgerinnen und Bürger zurecht, wie es mit den weiteren Vorgehen im Bereich Abfahrt Hauenstein weitergeht. Deshalb halte ich ein Gespräch im Verkehrsministerium für wichtig. Ebenso wichtig finde ich bei diesem Termin, die beiden Bürgermeister aus Laufenburg und Albbruck, Ulrich Krieger und Stefan Kaiser, miteinzubinden. Zudem möchte ich Landrat Kistler, den Regionalverband sowie den Landtagsabgeordneten Rainer Stickelberger miteinbinden“, so Hartmann-Müller am Freitag in einer Pressemitteilung.

Hohes Planungstempo wird angestrebt

Dem Vorstoß von Hartmann-Müller, die Mitglied im Verkehrsausschuss ist, war eine Expertenrunde am 18. Dezember im Landratsamt Waldshut vorausgegangen. An dieser nahmen unter anderem Vertreter des baden-württembergischen Verkehrsministeriums und der Planungsgesellschaft Deges teil, welche die weiteren Planungen für die Hochrheinautobahn A 98 übernehmen wird. Dazu zählen die Abschnitte 6, 8 und 9 einschließlich der Abfahrt Hauenstein (wir berichteten).

„Bei dem Runden Tisch im Landratsamt Waldshut hat die Deges nochmals ihr Ziel bekräftigt, das Tempo bei den weiteren Planungen der A 98 hochzuhalten. Die Planungsübergabe an die Deges hat für unsere Region die große Chance eröffnet, in allen noch zu bauenden Abschnitten zügig voranzukommen. Der direkte Austausch mit Verkehrsminister Hermann kann hier einen wichtigen Beitrag leisten“, erklärt Hartmann-Müller abschließend.