Waldshut-Tiengen: Ein schmorendes Sofa ruft die Feuerwehr auf den Plan

Ein schmorendes Sofa hat am Montagabend, 14. November, 18.50 Uhr, die Bewohner einer Wohngemeinschaft in Waldshut in Aufregung versetzt. Wie die Polizei mitteilt, mussten vier Bewohner vom Rettungsdienst versorgt werden, weil sie Rauch eingeatmet hatten.

Laut Angaben rückte die Feuerwehr an. Sie stoppte die Rauchentwicklung. Einer der vier behandelten Bewohner kam ins Krankenhaus, das er jedoch der Polizei zufolge am Abend wieder verlassen durfte.

Außer am Sofa sei kein weiterer Schaden entstanden. „Die Wohnung beziehungsweise das Haus blieben bewohnbar“, schreibt die Polizei. Warum das Sofa kokelte, wird noch ermittelt.

Waldshut-Tiengen: Mutmaßlich alkoholisierter E-Scooter-Fahrer stürzt – leicht verletzt

Ein mutmaßlich alkoholisierter E-Scooter-Fahrer hat sich bei einem Sturz am Dienstag, 15. November, 12.40 Uhr, beim Bahnhof in Waldshut leicht verletzt. Laut Polizeimitteilung stürzte der 45-Jährige in der Unterführung von der Robert-Gerwig-Straße in Richtung Bahnhof.

Der Mann habe sich beim Sturz eine Platzwunde am Kopf zugezogen. Der Rettungsdienst habe ihn zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizisten prüften der Medienmitteilung zufolge die Fahrtüchtigkeit des Mannes. Er war offensichtlich ordentlich angetrunken. Laut Alcomatentest habe der 45-Jährige 1,8 Promille Alkohol intus. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an.

Basel-Stadt: Weißes Pulver im Umschlag löst einen Großeinsatz aus

Eine Mitarbeiterin in einem Bürogebäude am Aeschengraben in Basel hat am Mittwoch, 16. November, etwa um 7.20 Uhr, beim Öffnen eines Couverts weißes Pulver entdeckt. Wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mitteilt, löste der Fund den Einsatz der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und Industriefeuerwehr Region Basel (IFRB) aus.

Verletzt wurde laut Angaben niemand. Die Mitarbeiterin, die den Umschlag geöffnet hatte, musste nicht medizinisch betreut werden. Fachleute sicherten den Gegenstand und brachten ihn für eine weitere Untersuchung ins Kantonale Laboratorium.

Experten der IFRB hätten den betroffenen Raum untersucht. Sie gaben ihn nach den Messungen wieder frei. Sie hätten festgestellt, dass der verdächtige Gegenstand niemanden gefährdet.

Offensichtlich war es ein schlechter Scherz. Deshalb habe die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ein Verfahren, unter anderem wegen der Abschreckung der Bevölkerung eröffnet.

Im Einsatz waren der ABC-Zug der Berufsfeuerwehr Basel, die IFRB mit ihrem Chemiefachberater und ihrer Messgruppe, die Kantonspolizei Basel-Stadt, die Sanität der Rettung Basel-Stadt, Fachleute des Kantonalen Laboratoriums, die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt sowie der betriebliche Ereignisdienst.

Die Staatsanwaltschaft bittet: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft (0041/61/2677111) oder mit der nächstliegenden Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

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