Aus einem Einsatz wegen einer Ruhestörung ist am Samstag in Erzingen ein medizinischer Notfall geworden. Wie die Bundespolizei berichtet, sei dieser für einen 37-Jährigen vermutlich lebensrettend gewesen. Er musste mit dem Verdacht auf einen Herzinfarkt in ein Krankenhaus geflogen werden.

Was war geschehen?

Die Bundespolizei wurde in der Nacht auf Samstag, 6. August, über eine angeblich psychisch auffällige Person am Bahnhof in Erzingen informiert, durch die es auch zu ruhestörendem Verhalten kommen soll. Die Streife traf vor Ort einen 37-Jährigen an, der sich laut Polizei im Beisein der Beamten beruhigte und versicherte sich nun ruhig zu verhalten.

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Als der Mann den Bahnhofsbereich verlassen wollte, habe die Streife gesundheitliche Probleme bei ihm bemerkt. Wegen des Verdachts auf einem Herzinfarkt alarmierte die Streife den Rettungsdienst. Der Notarzt habe den Verdacht bestätigt und alarmierte einen Rettungshubschrauber.

Ein Hubschrauber der Schweizer Rega brachte den 37-Jährigen zur Behandlung in ein Herzzentrum.