Der Verein „Bergrennen Oberhallau“ (VBO) setzt alles daran, sein Rennen am letzten August-Wochenende veranstalten zu können. „Im äußersten Notfall und falls finanziell machbar, auch ohne Zuschauer“, so Präsident Sascha Schlatter in einer Pressemitteilung.

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Die Vorbereitungen verlangten dieses Jahr noch mehr Flexibilität als in der Vergangenheit, da sich der VBO wegen der Corona-Pandemie auf immer wieder verändernde Rahmenbedingungen einstellen muss. Die Sicherheit von Helfern, Zuschauern und Fahrern habe bei der Organisation des Bergrennens schon immer an erster Stelle gestanden, so der Verein.

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Jetzt kommt mit dem Schutz vor Ansteckungen ein neuer Aspekt hinzu. Die Organisatoren sind überzeugt, mit einem Schutzkonzept in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden die Vorgaben erfüllen zu können. Wie die Rahmenbedingungen aussehen, stehe noch nicht fest. „Die Lage ändert sich zwar schnell, aber eben auch schnell zum Guten. Deshalb sind wir felsenfest davon überzeugt, dass wir das Rennen am 28. und 29. August durchführen können“, sagt Schlatter. „Mit dem Bergrennen Oberhallau sollen die Menschen etwas haben, auf das sie sich diesen Sommer freuen können.“

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