Die Jugendabteilung des FC Grießen veranstaltet vom 27. bis 29. Juli wieder ein Fußballcamp. Beim Kinderwettbewerb von Sparkasse Hochrhein und SÜDKURIER Medienhaus hofft der Verein deshalb auf eine finanzielle Unterstützung. Die Idee für das Fußballcamp entstand aus einer jährlichen Spielpause: „Bedingt durch den Spielplan, gibt es eine relativ lange Sommerpause und da haben wir uns gedacht, müssen wir den Kindern etwas bieten“, sagt Ingolf Poeck, Jugendleiter beim FC Grießen.

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Seit mehreren Jahren biete der FC Grießen daher in Zusammenarbeit mit der Fußballfabrik von Ingo Anderbrügge ein Fußballcamp an. Der frühere Bundesligaspieler hat aus der klassischen Fußballschule vor Ort, eine mobile Fußballschule entwickelt, die in ganz Deutschland unterwegs ist. „Wir wollen Kinder mit dem Fußballcamp an den Fußball heranführen beziehungsweise sie in ihren Fähigkeiten weiterbilden“, sagt Poeck. „Das Camp ist nicht nur für aktive Fußballer, sondern steht auch neuen offen. Bisher hatten wir jedes Jahr ungefähr 60 Teilnehmer.“

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Das Fußballcamp findet an drei Tagen mit sechs Trainingseinheiten statt, bei denen Technik und Taktik im Vordergrund stehen. Für die fünf bis 15-Jähringen heißt das unter anderem: Dribbeln, Elfmeterschießen, ein Abschlussturnier und eine abschließende Siegerehrung. „Es geht aber nicht nur um die sportliche Leistung“, sagt der Jugendleiter des FC Grießen. „Es wird auch großer Wert auf kameradschaftliches Verhalten und Fairness gelegt.“ So würden sich die Trainer, die von der Fußballfabrik gestellt werden, auch Zeit für Gespräche nehmen und mit den Kindern und Jugendlichen diskutieren, welches Verhalten angebracht sei. Diese Werte führe man im wöchentlichen Training fort, sagt Poeck, weshalb sie auch nachhaltig Einzug in den Jugendfußball des FC Grießen erhalten.