Der SPD-Ortsverein Klettgau nominierte acht Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl. Unter der Maxime „Für eine solidarische Gemeinde Klettgau“ wollen zwei Frauen und sechs Männer in den Gemeinderat gewählt werden.

Drei große Ziele beziehungsweise Themen stehen im Fokus der Sozialdemokraten. Als erstes das Thema Sozialer Wohnungsbau, dazu sollen praktikable Vorschläge entwickelt und diskutiert werden, zum Beispiel das genossenschaftliche Wohnen für junge Familien und alte Menschen, denn der Bedarf in der Gemeinde nach bezahlbarem Wohnraum sei enorm. Denkbar sei ein soziales Wohnprojekt auch unter der Regie der Gemeinde.

Darüber hinaus wollen die Kandidaten, wenn sie gewählt werden, regelmäßige Termine in allen Ortsteilen anbieten, gedacht ist an Diskussionsrunden mit und für Bürger, um sich auszutauschen und sich zu informieren.

Last but not least soll ein Leitbild für das zukünftige Klettgau entwickelt werden, unter dem Aspekt „wo wollen wir in Klettgau hin?“, eine Art „Klettgau 2030“, im dem Visionen und klare Ziele dargestellt werden. Ein Nahziel wäre zum Beispiel, die Freizeitangebote in der Gemeinde zu verbessern, zu erweitern und attraktiver zu gestalten. Dazu fiel unter anderem das Stichwort Festhütte.

Die Kandidaten

  • Erzingen: Patrick Siebler (51), Lehrer; Elvira Cafararo-Gehringer (38) Verkäuferin; Heinz Beetz (69) Lehrer i. R.; Anna Olesch (39), Diplom-Sozialpädagogin; Gregor Langner (22) Laborant; Kevin Krause (21) Studierender; Joachim Netzhammer (52) Werkzeugmacher.
  • Rechberg: Fabian Indlekofer (23) Studierender.