Jestetten – Mit dem Spatenstich haben die Arbeiten für den letzten Bauabschnitt des Projekts Seniorenresidenz und Wohnpark „Rheinauen“ in Jestetten begonnen. Georg Werne, der zusammen mit seiner Tochter Nadine das Unternehmen Werne Gruppe leitet, freute sich an dem sonnigen Tag mit allen am Projekt Beteiligten über den „historischen Moment“.

Das Projekt „Rheinauen“

Elf Wohnhäuser sind im Projekt „Rheinauen“ geplant. 2018 fand der erste Spatenstich statt, seither entstehen auf dem Areal nach und nach 97 Wohnungen inklusive Tiefgarage. Die „Rheinauen“ befinden sich in fußläufiger Nähe zu den Einzelhandelsgeschäften, Restaurants und Ärztehäuser der Gemeinde.

Während die bisher fertiggestellten und die teilweise noch im Bau befindlichen Wohnungen verkauft wurden, möchte die Werne Gruppe (Georg und Nadine Werne) mit den jetzt entstehenden Häusern Mietraum schaffen. „Unser Ziel ist es, moderne Mietwohnungen zu attraktiven Preisen anbieten zu können“, erklärt Georg Werne.

Ab 2023 sollen Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen zur Verfügung stehen. Die Wohnfläche soll zwischen 77 und 90 sowie 120 Quadratmeter betragen. Die darunterliegende Tiefgarage bietet Platz für die Autos und Fahrräder der zukünftigen Mieter. Auch Anschlüsse für Elektroautos sind laut Werne in der Tiefgarage geplant.

Alle Häuser werden nach dem Energiestandard KfW 55 EE energiesparend gebaut, verfügen über einen Bereich für eigene Kellerräume und einen Fahrstuhl. Die Wohnungen selbst sind barrierefrei, hell und modern gestaltet.

Gerade die gewollte Durchmischung der verschiedensten Altersgruppen soll das Leben im Wohnpark „Rheinauen“ laut Georg Werne besonders attraktiv machen. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei der separat gebaute Pavillon in der Mitte des Areals. Hier können gemeinsame Veranstaltungen organisiert werden oder für ein privates Familienfest die Räumlichkeiten angemietet werden. Sobald die Bauphase beendet ist, findet die Begrünung der Außenanlage statt und schließt das Projekt offiziell ab.

Georg Werne dankte im Anschluss an den Spatenstich nicht nur seinem Team. Die Zusammenarbeit mit allen beauftragten Unternehmen sei „beispiellos gut“, so der Unternehmer. Für die Bauphase hoffe man gemeinsam auf gutes Wetter und gutes Gelingen.