Dass das Thema E-Mobilität für die Gemeinde Lottstetten sehr wichtig ist, zeigt sich in der Errichtung zweier Ladesäulen. Neben einer Ladestation für Fahrräder wurde an zentraler Stelle im Herzen des Dorfes eine Ladesäule für Autos ihrer Bestimmung übergeben.

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Bürgermeister Andreas Morasch und Andreas Linger, Geschäftsführer des regionalen Energieversorgers EVKR (Energieversorgung Klettgau-Rheintal) zeigten sich erfreut, dass der Ausbau der Infrastruktur voranschreitet. „Ich wünsche mir einen regen Gebrauch der Lademöglichkeit, denn nachhaltige und klimafreundliche Energie in Mobilität umzusetzen, nutzt uns allen“, sagte der Lottstetter Bürgermeister.

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In den vergangenen Wochen hatten der Lottstetter Bauhof in Zusammenarbeit mit der Firma Glatt und der EVKR die Voraussetzungen und Anschlüsse für die Ladestation im Schatten des Kirchturms geschaffen. Nun weißt die grün markierte Parkfläche vor der Ladestation diese für Elektroautos aus. „Eine großflächige Markierung ist viel wirkungsvoller, als ein kleines Verkehrsschild“, zeigte sich Stefan Uhl, Bauhofleiter der Gemeinde, überzeugt.

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Die Ladesäulen der EVKR werden, so die Homepage des Unternehmens, ausschließlich mit Ökostrom versorgt. Und inzwischen ist der östliche Landreis recht gut mit Ladesäulen versorgt. Neben der neuen Säue in Lottstetten gibt es weitere in Erzingen, Jestetten und Hohentengen.

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