Das Planungsbüro Bachmann machte sich nach den Beratungen mit den Vereinsvorständen von Sport und Kultur sowie des Gemeinderates nochmals ans Werk und präsentierte an der Sitzung vom vergangenen Donnerstagabend einen geänderten und den Bedürfnissen angepassten Plan für die Sanierung und Erweiterung der Mehrzweckhalle Altenburg.

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Planungschef Gerhard Bachmann aus Hohentengen präsentierte dem Gremium und den etlichen interessierten Zuhörern die neueste Variante per Visualisierung auf der Großleinwand. Im Bezug auf die Lüftungssituation, Verlegung Technikräume und Rettungswege konnten die Pläne optimiert werden. So wird auch eine klare Trennung zwischen Sport und Kultur von der Benutzung der Halle erreicht. Fragen des barrierefreien Zugangs für Rollstuhlbenutzer, des energetischen Konzeptes konnten in der Beratung von Planer Bachmann klar beantwortet werden.

Mehrzweckhalle in ihrem jetzigen Erscheinungsbild.
Mehrzweckhalle in ihrem jetzigen Erscheinungsbild. | Bild: Albert Moser
Die Visualisierung des Planungsbüro Bachmann mit der erweiterten und sanierten Halle aus einer anderen Perspektive.
Die Visualisierung des Planungsbüro Bachmann mit der erweiterten und sanierten Halle aus einer anderen Perspektive. | Bild: Planungsbüro Gerhard Bachmann

Die Zugänglichkeit für Leute mit Handicap sei gewährleistet und eine Photovoltaikanlage sowie die Ausstattung des Gebäudes mit energetisch hochwertigen Materialien in Planung. Was die Verwendung von Baumaterialien anbetreffe, sei aufgrund der neusten umweltgesetzlichen Vorgaben und Vorschriften alles vorgesehen. Allerdings wird während der zweijährigen Bauphase keine Benutzung für die kulturellen und sportlichen Vereine möglich sein und hier mit den betroffenen Vereinen nach vernünftigen Alternativen gesucht werden muss.

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Einstimmiges Votum

Die Planungen kamen bei den Mitgliedern des Gemeinderates gut an und nach mehreren Nachfragen war der Wissensdurst soweit gestillt, dass es ein einstimmiges Votum für die vorgestellte Sanierung und Erweiterung der Mehrzweckhalle gab. Bürgermeister Dominik Böhler bedankte sich bei Gerhard Bachmann für die gute Zusammenarbeit und gab nach dem einvernehmlichen Entscheid des Gemeinderates grünes Licht für die Antragsstellung zu Förderung und Zuschüssen.