Das Feldkreuz an der Löhr in Altenburg steht an der Verbindungsstraße nach Jestetten und stammt aus dem Jahr 1935. Die Begleitbepflanzung, zwei hohe, stark verastete Zypressenbäume, ist in großen Teilen dürr geworden. Das ist vielleicht die Folge der trockenen Sommer oder einer Pilzerkrankung gewesen. Die Kolpingfamilie Jestetten hat deshalb einen Arbeitseinsatz organisiert, um diese Begleitbepflanzung zu fällen, schreibt der Verein in einer Pressemitteilung.

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Herausfordernd dabei war demnach auch der geringe Abstand zwischen Kreuz und Zaun des benachbarten Privatgrundstückes; deshalb mussten die Stämme mit der Hilfe einer Seilwinde gefällt werden. Ein Baum war laut der Mitteilung so verwachsen, dass hier jeder der starken Seitentriebe einzeln angesägt und dann mit der Seilwinde umgezogen werden musste. Auch wenn mit Walter Schudel im vergangenen Jahr ein Mitinitiator solcher Jestetter Kolping-Aktionen zur Pflege von Wegkreuzen gestorben ist, zeigte sich das neue Team mit Konrad Schlude, Vincent Ziegler und Arno Hornung als leistungsstark, schreibt der Verein.

In Kooperation mit der Gemeinde sollen vorhandene Schäden am Kreuz repariert und auch eine neue Begleitbepflanzung gesetzt werden. Die Kolpingfamilie Jestetten will sich auch weiterhin in die Pflege von Kleindenkmälern und insbesondere von Wegkreuzen einbringen.

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