2019 richtete das Hohentengener Wanderteam mit Franz Brädler, Alexander Kienzler und Anton Steppeler den schönen und aussichtsreichen sieben Kilometer langen Rundweg her und sorgten für eine gute Ausschilderung.

Vom Rathaus in der Ortsmitte geht es über die Hansengelstraße vorbei am Damwildgehege durch den Rebberg bis zum Weilergraben/Guggenmühle. Jetzt geht es nicht hinunter zum Rhein, sondern oberhalb des Weingutes auf waldreichem Pfad zurück.

Etwa auf Höhe des Weingutes kommt der Wanderer oberhalb der Reben an einem neuen Rastplatz vorbei. Adrian Häfner, Winzermeister auf dem Engelhof, hatte die Idee, hier einen Aussichtspunkt auf kleinem Podest zu schaffen, mit breiter Himmelsliege und einer Sitzbank. Der Platz könnte nicht schöner sein und bietet eine weite Sicht über den Rebberg bis zur Rheinebene und in die benachbarte Schweiz. Ein beschaulicher Ort, um auszuruhen und die Blicke in die Ferne schweifen zu lassen.

Und er verrät, dass noch weiteres geplant ist. Auf Hinweistafeln sollen die verschiedenen Rebsorten vorgestellt und erläutert werden, so dass aus der Wanderung auch noch ein Lehrpfad werden wird.

Wer weiterwandert, kommt oberhalb des Damwildgeheges an einer weiteren Himmelsliege mit Blick auf Kaiserstuhl vorbei. Der Rückweg führt am Gehege vorbei hinunter an den Rhein und am Ufer entlang bis zum Schwimmbad. Von dort geht es bergauf wieder zum Rathaus.

Die zweistündige Tour ist auf der Gemeindehomepage (www.hohenengen.de) unter „Freizeit und Tourismus“, „Wander- und Radwege“, hier auf „Hohentengener Rebenrundweg“ klicken, zu finden.