Herr Benz, was hat sie im vergangenen Jahr besonders gefreut?

Besonders gefreut hat mich unter anderem die Hilfsbereitschaft unserer Bürgerinnen und Bürger bei der Mithilfe für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn es um das Vereinbaren und Durchführen von Impfterminen inklusive Fahrdienste ging, über die Testangebote vom DRK und Apotheke, beim Betrieb der Freibäder, im Bereich der Nachbarschaftshilfe.

Was hat sie 2021 eher geärgert?

Das katastrophale Krisenmanagement von Bund und Land.

Was waren 2021 Ihrer Meinung nach die wichtigsten Projekte in Ihrer Gemeinde, die umgesetzt wurden?

Wir konnten viele große Projekte weiterentwickeln und abschließen. Sei es die Sanierung der Mehrzweckhalle, der Radweg zwischen Stetten und Hohentengen, das neue Rechenzentrum in Sachen Breitband, das Soziale Projekt mit 9 Wohnungen, 20 ambulant betreuten Pflegewohnplätzen und 3 Arztpraxen, wobei wir eine Zahnärztin und eine Fachärztin für Allgemeinmedizin gewinnen konnten.

Warum könnte Ihrer Meinung nach 2022 ein besseres Jahr werden als 2021?

Allen Widrigkeiten zum Trotz bezüglich Corona war bereits das Jahr 2021 ein gutes Jahr. 2022 kann dann besser werden, wenn wir das gute Angebot für unsere Bevölkerung auch uneingeschränkt anbieten dürfen. Dann könnten auch unsere Vereine ihre Aktivitäten wieder leben.

Was wünschen Sie sich persönlich für 2022?

Solidarität unter den Menschen, nie versiegender Optimismus und Gesundheit für uns alle.