Treffen sind coronabedingt nur sehr eingeschränkt möglich, dennoch geht einiges beim Bürgernetzwerk Hohentengen. So ist der Innenausbau beim Treffpunkt Blockhuus nahezu abgeschlossen. Für alle Impfwilligen über 80 Jahren wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein Impftermin organisiert. Für die Projektgruppe Nachbarschaftshilfe, die auch andere Dienste anbietet, übernahmen Mechthild Hupfer und Wolfgang Moranz die Organisation von Terminen und Fahrdiensten.

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Anton Steppeler, Vorsitzender des Bürgernetzwerkes, freut sich, dass mit Unterstützung der Gemeinde jetzt alle über 80-jährigen, die sich impfen lassen möchten, einen Impftermin bekommen konnten. Und bedauert: „Unsere Hauptversammlung muss vorerst ausfallen. Wir werden sehen, wann es möglich sein wird.“

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Das Blockhuus, Treffpunkt für Jung bis Alt, wurde innen gestrichen, der Boden erneuert, die Akustikdecke und Beleuchtung angebracht, eine Küche mit Theke eingebaut und die Sanitäranlage erneuert. „Soweit es möglich war, haben wir in kleinen Gruppen vieles in Eigenarbeit gemacht“, so René Manthey. „Jetzt geht es ans Aussuchen der Inneneinrichtung.“ In zwei bis drei Wochen soll die Gestaltung der Außenanlage mit Terrasse, Rampe und Umzäunung folgen. „Alle Projektgruppen und die Vorstandschaft finden hier ihr Dach. Es steht allen offen, die eine gute Idee haben.“ Beim behindertengerechten Ausbau unterstützt die „Aktion Mensch“.

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Für sein aktuelles Projekt, die Wiederherstellung des Wegkreuzes am Stettner Berg, bietet der „Freundeskreis Kleindenkmäler“ jetzt eine Vesperkiste mit Produkten aus Hohentengen an. Zehn Euro gehen pro bestellter Kiste als Spende an das Projekt. Enthalten sind Brosianer Bier, Wein vom Engelhof, Honig aus Stetten, Brot vom Bauernmarkt, Wild- und Bauernschüblinge aus der lokalen Metzgerei. Die Kisten können telefonisch 0151/548 154 43 oder per E-Mail (buergernetzwerk@hohentengen.net) bestellt werden. „Sobald die ersten 50 Bestelllungen eingetroffen sind, wird ausgeliefert“, informiert Gerlinde Ebi.

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Der Handarbeitstreff der „Gruppe 50 Plus“ pausiert wegen der Pandemie, allerdings werde viel daheim gestrickt, so Marlies Janssen. Zwei Pakete mit Babykleidung gingen Anfang des Jahres an den Verein „Mutter und Kind in Not“. Nach wie vor begleitet die Arbeitsgruppe „Soziales Projekt Pfarrwiese“ mit viel Engagement den Aufbau des Pflegewohnprojektes.