Seit 50 Jahren gibt es die Geschäftsstelle der Sparkasse Hochrhein in Hohentengen. Grund in einer kleinen Feierstunde im Pfarrsaal Rückblick zu nehmen und den künftigen Weg aufzuzeigen, der in einer Kombination von Kundennähe und Digitalisierung liegt.

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Zu diesem Anlass begrüsste Vorstandsvorsitzender Heinz Rombach insbesondere Bürgermeister Martin Benz, der seit 1993 Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse Hochrhein ist, Vorstandsmitglieder, Mitarbeiter und Geschäftskunden.

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1969 gab es in Hohentengen die erste Sparkassen-Geschäftsstelle, damals untergebracht im Haus der Familie Kupferschmid, schräg gegenüber der heutigen Filiale. Erster Geschäftsstellenleiter war von 1969 bis 1982 Walter Kaiser. „Anfänglich tat sich die Sparkasse schwer gegen die damals starke Spar- und Kreditbank Hohentengen„, so Rombach. „Doch der Erfolg hielt Stück für Stück Einzug.“ Schon 1980 wurde vorausschauend das Grundstück des ehemaligen Gasthauses „Lamm“ in der Ortsmitte erworben. 1993 war Baubeginn, 1994 Umzug in die neue repräsentative Geschäftsstelle.

Ein Glücksfall für Sparkasse

Als Glücksfall für die Sparkasse und die Kunden bezeichnete Heinz Rombach Wolfgang Moranz, der 1982 Geschäftsstellenleiter wurde, „ein Vollblutsparkässler“. Seit 2005 leitet Manuela Gampp die Geschäftsstellte mit vier weiteren Mitarbeitern. Vieles habe sich verändert, so Rombach. „Die Geschäftsstelle wird künftig noch stärker zum Ort für die qualifizierte Beratung, in den Filialen, zu Hause beim Kunden, telefonisch, per Chat oder künftig auch per Videoberatung.“ Dabei wolle man in der Fläche stark präsent bleiben und auf eine Kombination von Nähe und digitaler Kompetenz setzen.

Wichtiger Kooperationspartner

„Sie haben heute viel vorzuweisen, eine Bank ohne Skandale, dafür mit viel Verantwortungsbewusstsein“, sprach Bürgermeister Martin Benz dem für die Gemeinde wichtigen Kooperationspartner auch für das soziale und kulturelle Engagement Lob aus. „Sie stellen die Kunden in den Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns und haben eine Balance zwischen neuer Technik und menschlichem Kontakt gefunden.“ Er hoffe auch zukünftig auf ein eng geknüpftes Filialnetz. Martin Benz dankte für die stets gute Zusammenarbeit und wünschte weiterhin viel Erfolg.