Für Bürger und Gäste gibt es ab sofort eine neue Attraktion. Mit Unterstützung des Bauhofes der Gemeinde hat der örtliche Kurverein beim Wassertretbecken am Höchenschwander Hochbehälter einen Barfußpfad angelegt.

Sie sei immer wieder darauf angesprochen worden, dass die Wassertretstelle der Gemeinde, seit dem Entfernen einiger Bäume, zu sehr in der Sonne stehe, erklärte die Vorsitzende des Kurvereines, Manuela Wilde.

„Ursprünglich wollten wir dort nur ein paar Bäume pflanzen oder ein Sonnensegel setzen, um den Nutzern des Wassertretbeckens etwas mehr Schatten zu spenden“, erzählte Wilde.

Im Gespräch mit Bürgermeister Sebastian Stiegeler, dem sie ihren Plan vorstellte, hatte Manuela Wilde dann die Idee zu diesem Barfußpfad, um die Wassertretstelle noch abwechslungsreicher zu gestalten. Sebastian Stiegeler sei sofort von der Idee begeistert gewesen und habe die Unterstützung durch den Bauhof zugesagt, erinnert sich Wilde.

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Mit mehreren Rundhölzern wurden Felder gebaut, die die Bauhofmitarbeiter mit unterschiedlichen Materiealien wie Sand, Holzstückchen, Baumrinde, Tannenzäpfen, Kiesel- und Schottersteine auffüllten. „Meine große Tochter und ich haben die Zapfen und die Baumrinde gesammelt“, erzählte dazu Manuela Wilde.

Projekt noch nicht abgeschlossen

Das Projekt Barfußpfad sei noch nicht komplett, so Wilde weiter. Im Herbst würden noch Obstbäume gepflanzt und in einem Feld werden in der nächsten Woche noch verschieden hohe Baumscheiben angebracht, die von einem Bürger gespendet worden sind.

Manuela Wilde bedankt sich ausdrücklich bei den Bauhofmitarbeitern und Bürgermeister Sebastian Stiegeler für die Unterstützung.

Die Attraktion kommt bereits sehr gut an und wird zusammen mit der Wassertretstelle häufig genutzt.