Mit einem veränderten Vorstand gehen die Landfrauen vom Höchenschwanderberg in das neue Vereinsjahr. Arbeitsreich sei das vergangene Jahr gewesen, hieß es im Schriftführerbericht von Petra Dischinger.

Höhepunkt sei der erste Platz beim Strohskulpturenwettbewerb der Gemeinde im Herbst 2019 gewesen. Der Landfrauenverein hatte sich mit der Skulptur „Max und Moritz“ in der Gunst des Publikums knapp gegen die „Tankstelle“ des Zapfwellenvereins durchgesetzt. Das soziale Engagement ist dem Landfrauenverein wichtig – wie in den Vorjahren unterstützten sie wieder mehrere Projekte mit Spenden in Höhe von 1459 Euro.

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Karin Schmidt bedauerte, dass aufgrund der Corona-Pandemie der geplante Besuch in der Partnerstadt Arradon abgesagt werden musste. Die Landfrauen wollen sich am 4. Oktober am Erntedankfest beteiligen und Erntegaben in der Kirche St. Michael ausstellen. Auch eine Adventsfeier und den Besuch eines Musicals soll es in diesem Jahr geben. Weitere Termine legte der Verein wegen der unsicheren Coronalage jedoch noch nicht fest.

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