Höchenschwand 400 begeisterte Fans feiern den Auftritt des Trios Alpenland Sepp & Co

Das Trio Alpenland Sepp & Co rockt den Kursaal und reißt mit seinem Auftritt in Höchenschwand die Gäste von den Sitzen.

Für einen vollen Kursaal sorgte wieder einmal das Trio Alpenland Sepp & Co. Sepp Silberberger (Alpenland Sepp), Gitarrist Franz Pischler und Rudi Exenberger am Akkordeon wurden bei dem vierstündigen Programm ihrem Ruf mehr als gerecht, eine der erfolgreichsten Stimmungsbands der Gegenwart zu sein. Seit 17 Jahren geben die drei Musiker auf den Bühnen in der Schweiz, Österreich und Deutschland Gastspiele. Dabei stellen sie nicht nur immer wieder ihr großes musikalisches Können unter Beweis, sondern zeigen bei den zahlreichen Gags und Showeinlagen auch ihr großes humoristisches Talent.

<strong>Rathauschef:</strong> Auch Bürgermeister Stefan Dorfmeister (links) zählte mit Ehefrau Petra (rechts) zu den Gästen.
Rathauschef: Auch Bürgermeister Stefan Dorfmeister (links) zählte mit Ehefrau Petra (rechts) zu den Gästen. | Bild: Stefan Pichler

Vor allem Sepp Silberberger, das Urgestein des ehemaligen Alpenland-Quintetts, strapazierte mit seinen Witzen und Parodien die Lachmuskeln des Publikums. Nicht fehlen durften die Schlager "Jetzt geht´s los", "Die Hände zum Himmel", "Anton aus Tirol" oder "Frau Meier", die von den begeisterten Fans lautstark mitgesungen wurden. Dass Franz Pischler und Sepp Silberberger auch begabte Blasmusiker sind, zeigten sie bei Stücken wie "Dem Land Tirol die Treue", dem Klassiker "Die Post im Walde" oder den bekannten Polkas "Böhmischer Traum" und "Fuchsgraben". Begleitet von Rudi Exenberger am Akkordeon, brillierten beide auf bis zu sieben verschiedenen Blasinstrumenten.

<strong>Komisches Talent:</strong> Sepp Silberberger bei seiner Parodie „Der stille Zecher“.
Komisches Talent: Sepp Silberberger bei seiner Parodie „Der stille Zecher“. | Bild: Stefan Pichler

Ein Markenzeichen von Alpenland & Co sind neben ihrer fetzigen Musik die vielen Gags und Parodien, die sie in ihre Konzerte einbauen. So erzielte das Trio Lacherfolge mit seinem Pantomimenspiel als Schweizer Figuren eines Musikautomaten oder dem gespielten Witz "Apell bei der Bundeswehr". Lacher gab es auch für die Parodie auf den Schlager "Ich geh für dich durchs Feuer" von den Amigos, den Auftritt von Franz Pischler als Rock-Lady Tina Turner und die Interpretation des Andreas-Gabalier-Hits "I sing a Liad für di" als "Alpenrocker" und betagter Greis. Ein Höhepunkt war der Klassiker "Der stille Zecher", bei dem die Gäste in der ersten Reihe etwas nass wurden. Diese nahmen es aber mit Humor. Mit dem Schlager "Des is Heimat, des is Leben" ging das Konzertprogramm zu Ende. Dazu gab es noch weitere Zugaben für die begeistert applaudierenden Fans.

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