Eine positive Bilanz konnte die Ausbildungsgemeinschaft der Bläserjugend Hotzenwald über das fünfte Geschäftsjahr seit dem Bestehen ziehen. In der Hauptversammlung im Gasthaus „Ochsen“ in Herrischried konnte Bürgermeisterstellvertreter Manfred Krüger dem Organisationsteam nicht nur Entlastung erteilen, sondern auch mit viel lobenden Worten für die gute Arbeit der Ausbildungsgemeinschaft danken.

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Wenn auch die Coronakrise bei der Ausbildungsgemeinschaft für einige Einschränkungen sorgte, ist man trotzdem zuversichtlich, auch im sechsten Geschäftsjahr erfolgreich für den Musiknachwuchs in den sechs Mitgliedsvereinen zu sorgen. So werden derzeit 82 Schüler ausgebildet, wovon 67 Instrumentalschüler sind und 15 Schüler in Kooperation mit der Grundschule und dem Musikverein Willaringen für das Blockflötenspiel ausgebildet werden.

Mit großem Abstand stellt der Musikverein Rickenbach mit 32 Schülern die meisten Auszubildenden. Je elf Schüler gehören der Trachtenkapelle Altenschwand und der Trachtenkapelle Herrischried an. Sieben Auszubildende stellt die Trachtenkapelle Hogschür und sechs Mitglieder des Musikvereins „Heimatklang“ Hütten erlernen das musizieren.

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Zu den erfreulichen Aspekten der Ausbildungsgemeinschaft gehört, dass die Zahl der Auszubildenden weitgehend in den letzten Jahren konstant geblieben ist. Im letzten Jahr waren es 72 Musikschüler und in diesem Jahr sind es nur fünf Auszubildende. Die Trachtenkapelle Altenschwand konnte die Schülerzahl sogar um zwei Auszubildende erhöhen. „Es gibt kein Grund zum Jammern“, bilanzierte Ralf Eckert.

Dreitägiges Probenwochenende

Zu den Besonderheiten über das vergangene Geschäftsjahr gehörte ein dreitägiges Probenwochenende unter der Leitung von Fenja Kling in Häusern, ein Auftritt der Music Kids beim Jugendkonzert in Willaringen und ein Besuch der beiden Bläserklassen der Gemeinschaftsschule beim Konzert des Freiburger Sinfonieorchesters. Einen Probevormittag gab es für die Bläserklassen der Gemeinschaftsschule Hotzenwald. Dirigentin Fenja Kling musste darüber berichten, dass wegen Corona mehrere Auftritte ausfallen mussten.

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Kassiererin Kerstin Maier konnte über eine gute Kassenlage berichten. Während auf der Einnahmenseite die Ausbildungsbeiträge an oberster Stelle standen, war auf der Ausgabenseite die Aufwandsentschädigung für die Ausbilder an vorderster Stelle. Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.

Lobende Worte kamen auch von Manuel Wagner, dem Leiter der Jugendmusikschule, für die gute Zusammenarbeit. Lob gab es auch für die Gemeinden, die mit der zur Verfügungsstellung von größeren Räumen, die Probenarbeit ermöglichten, ehe der Leiter des Organisationsteams, Markus Wagner, die Versammlung beschließen konnte.

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