Im September 2020 entschied der Gemeinderat, die ehemalige Praxis Berchtold im ehemaligen Kurmittelhaus neben der Eishalle zu kaufen. Im Laufe des vergangenen Jahres hat das Eishallenteam, hauptsächlich während der coronabedingten Schließungszeit der Eissporthalle, die Räumlichkeiten Stück um Stück saniert. Ziel war es den bereits bestehenden Saunabereich zu renovieren und diesen dem Hallenbad anzuschließen.

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Entstanden ist laut Mitteilung der Gemeinde eine finnische 90 Grad Sauna sowie eine Infrarotsauna. Es gibt einen eigenen Nassbereich mit Duschen sowie Fußwannen, um sich nach dem Saunagang abzukühlen. Auch ein Saunakübel sorgt für Abkühlung. Neu geschaffen und eingerichtet wurde der Ruhebereich. Dort finden sich Liegen zum Entspannen. Auch Wasser und Tee gehören zum Service dazu, heißt es in der Mitteilung weiter.

Wenige Meter entfernt ist direkt im Anschluss das Hallenbad. Dies kann von den Saunagästen während der normalen Öffnungszeiten ebenfalls mitbenutzt werden. Bei geöffnetem Hallenbad erfolgt der Eingang über das Hallenbad. An Tagen, an denen das Hallenbad der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung steht, ist der Eingang bei der ehemaligen Praxis. Der Eingang ist ausgeschildert.

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Betreut wird die Sauna zum einen vom neuen Bademeister Josef Brohl. Zudem wird eine weitere, weibliche Saunakraft hauptsächlich die Damensauna betreuen. „Es freut mich, dass wir mit der jetzigen Eröffnung des Saunabereichs einen echten Mehrwert, nicht nur für die Eissporthalle und das Hallenbad schaffen, sondern für ganz Herrischried und darüber hinaus. Ein Dank gilt dem Eishallenteam Hubert Matt, Alexander Greb und Dirk Strittmatter für die Renovationsarbeiten in Eigenleistung“, wird Bürgermeister Christian Dröse in der Mitteilung zitiert.