Herrischried Jede Menge Kunststückchen: Kunsthandwerkermarkt lockt viele Besucher nach Großherrischschwand

Viele Kunsthandwerker präsentieren ihr Kunsthandwerk am Freilichtmuseum Klausenhof. Auch die Glasbläser demonstrieren eindrücklich ihre Kunst.

Auch das 25. Kunststückchen am Klausenhof in Großherrischwand punktete wieder mit einer breiten Auswahl an ausgefallenem Kunsthandwerk, familiärer Atmosphäre, sagenhaftem Ambiente und kleinen Schlemmereien, kombiniert zu einem Rundum-Wohlfühl-Angebot. Auch die Glasbläser demonstrierten wieder ihre Kunst, wenngleich für diesmal ihr Arbeitsraum sicher nicht als praktische Aufwärmstation herhalten musste.

Strahlender Sonnenschein, 40 ausgesucht erlesene Marktstände, dazu knackige Salate, würziges Grillgut, Bio-Flammkuchen, original italienisches Eis, Waffeln, selbstgebackene Kuchen und frisches Holzofenbrot sorgten bei den Besuchern ebenso für gute Laune wie die dezente Folklore von Federhut und die robusten Späße von Gaukler, Jongleur und Clown Willi. Und wer dieser Fülle für ein Weilchen entfliehen wollte, konnte sich bei wilden Kräutern und sagenhaften Skulpturen im Schaugarten des Hofs Berggarten ausruhen oder vielleicht sogar mit Annka Mickel und Sabine Stoll auf Kräuterexpedition gehen und eigenes Kräutersalz herstellen oder sich von den Geschichten des Heidewiibli alias Astrid Müller verzaubern lassen.

Neben der Schmiede lockten große farbenfrohe Fische die Gäste an, und auf dem Weg zur Säge drehten sich hell glänzende bunte Glaswindspiele auf ihren Stangen. Im Wagenschopf gab es leuchtende Schals und sommerliche Kleider, aufwändig gestaltete Patchworkdecken und kleine, aber feine Accessoires zu bestaunen. Rund um den Wagenschopf konnte man alte Bekannte begrüßen wie kunstvoll gefertigte Hocker, lustige Handpuppen oder das Flechtwerk kleiner und großer Körbe.

Taschen sind im Trend, gleich mehrere Stände zeigten, aus wie vielen ausgefallenen Materialien sie sich herstellen lassen. Und natürlich gibt es auch eine Menge unterschiedlicher Schmuckdesignmöglichkeiten, wie an diversen liebevoll dekorierten Ständen zu sehen war. Die Töpfer hatten ihre Waren ausgebreitet, fröhliche kleine Gesellen aus Ton und lustige Holzbienen bevölkerten die Grünflächen, ebenso wie die üppigen fabelhaften Ungetüme und blechernen Tiergestalten, die alle darauf warteten, im Garten eines Besuchers ein neues Zuhause zu finden. Und auch die flinken Fadenmäuse, die seit einigen Jahren vor der Glasbläserei ihren Schabernack treiben, waren wieder fleißig unterwegs.

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