Herrischried Die Gaudi-Olympiade der Trachtenkapelle Hogschür bietet Wettbewerbe mit großem Spaßfaktor

Der traditionelle Vatertags-Hock der Trachtenkapelle Hogschür beginnt erstmals mit einer Gaudi-Olympiade am Mittwoch als Auftakt.

Die Trachtenkapelle Hogschür veranstaltet seit dem Jahr 1995 ohne Unterbruch den Vatertagshock. „Die Jungen hatten die Idee, etwas Neues auszuprobieren“, berichtete der Vorsitzende Peter Matt und weiter: „Wir haben dieses Jahr eine Premiere und beginnen schon am Mittwoch mit einer Gaudi-Olympiade.“

Es folgte Spiel Nummer zwei, das "Topfschlagen" mit verbundenen Augen. Im abgesperrten Feld traten wieder zwei Gruppen gegeneinander an. Es gab drei Töpfe zu erklopfen. Wobei der große keine Punkte gab, aber darin war ein Bier versteckt.
Es folgte Spiel Nummer zwei, das "Topfschlagen" mit verbundenen Augen. Im abgesperrten Feld traten wieder zwei Gruppen gegeneinander an. Es gab drei Töpfe zu erklopfen. Wobei der große keine Punkte gab, aber darin war ein Bier versteckt. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Es wurden verschieden Vereine angeschrieben, acht Gruppen hatten sich angemeldet und tatsächlich kamen dann sogar zehn. Das schulterte das Organisationskomitee, bestehend aus Corinna Gottstein, Marianne Hirt und Michael Matt ohne Probleme.

Danach ging es ins Zelt zum vorbereiteten Spiel Nummer vier, dem "Apfelessen". Dieses Mal traten fünf Gruppen gegeneinander an. Es mussten alle Äpfel ohne Einsatz der Hände aus der vollen Wanne gepickt und aufgegessen werden. Manchmal wurde auch leicht geschummelt.
Danach ging es ins Zelt zum vorbereiteten Spiel Nummer vier, dem "Apfelessen". Dieses Mal traten fünf Gruppen gegeneinander an. Es mussten alle Äpfel ohne Einsatz der Hände aus der vollen Wanne gepickt und aufgegessen werden. Manchmal wurde auch leicht geschummelt. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Das Teilnehmerfeld war schön anzusehen. Es gab gemischte und zwei reine Frauen-Gruppen, die „Schorle Wiiber“ (Trachtenkapelle Niederwihl) und die „Instrumentenvergesser“ (Musikverein Hütten). Michael Matt eröffnete die Spiele mit den Worten: „Es gibt Regeln, die von Corinna und Martina streng überwacht werden. Natürlich haben wir am Schluss auch schöne Preise für die Besten.“

Bei Spiel Nummer fünf, der Reise nach Jerusalem, traten alle zehn Gruppen gegeneinander an. Es ging etwas heftiger zur Sache und einige Stühle mussten nach dem Spiel wieder in Form gebracht werden.
Bei Spiel Nummer fünf, der Reise nach Jerusalem, traten alle zehn Gruppen gegeneinander an. Es ging etwas heftiger zur Sache und einige Stühle mussten nach dem Spiel wieder in Form gebracht werden. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Der Auftakt zur Gaudi-Olympiade war das Spiel Nummer eins, „Schubkarrenrad“. Es war ein Staffellauf, bei dem immer mit zwei Gruppen gegeneinander antraten. Es folgte Spiel Nummer zwei, das „Topfschlagen“ mit verbundenen Augen. Im abgesperrten Feld traten wieder zwei Gruppen gegeneinander an. Es gab drei Töpfe zu erklopfen. Beim großen Topf entfielen die Punkte, aber dafür war ein Bier darunter versteckt. Spiel Nummer drei war das „Mülleimerwettrennen“. Bei diesem Hindernislauf durfte der Mülleimer mit Inhalt (Teamkollege) nur geschoben werden. Über die Wippe war aber dann auch das Ziehen erlaubt.

Die Trachtenkapelle Hogschür hatte auch an die Kleinen gedacht. Wer wollte, konnte sich Teig für ein Stockbrot holen und es an einer der vielen Feuerschalen selbst zubereiten. Der eine oder andere hatte auch eine Wurst zum Brot aufgesteckt.
Die Trachtenkapelle Hogschür hatte auch an die Kleinen gedacht. Wer wollte, konnte sich Teig für ein Stockbrot holen und es an einer der vielen Feuerschalen selbst zubereiten. Der eine oder andere hatte auch eine Wurst zum Brot aufgesteckt. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Die Trachtenkapelle Hogschür hatte sich auch für die Kleinen etwas ausgedacht. Wer wollte, konnte sich Teig für ein Stockbrot holen und es an einer der vielen Feuerschalen selbst zubereiten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es ins Zelt zum vorbereiteten Spiel Nummer vier, dem „Apfelessen“. Dieses Mal traten fünf Gruppen gegeneinander an. Es mussten alle Äpfel ohne Einsatz der Hände aus der vollen Wanne gepickt und aufgegessen werden. Manchmal wurde auch leicht geschummelt. Bei Spiel Nummer fünf, „Der Reise nach Jerusalem“, traten alle zehn Gruppen gegeneinander an. Es ging etwas heftiger zur Sache und ein paar Stühle mussten nach dem Spiel wieder in Form gebracht werden.

Das Organisationskomitee der Gaudi-Olympia der Trachtenkapelle Hogschür, halb in grün, (von links): Corinna Gottstein, Marianne Hirt und Michael Matt.
Das Organisationskomitee der Gaudi-Olympia der Trachtenkapelle Hogschür, halb in grün, (von links): Corinna Gottstein, Marianne Hirt und Michael Matt. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Es war schon gut nach 21 Uhr und es dunkelte beim Spiel Nummer sechs, dem „Klämmerle Stecken“. Es handelte sich dabei wieder um einen Staffellauf, bei dem die Teilnehmer Klämmerle holen und ihrem Partner auf der Bank anstecken mussten. Aber erlaubt war nur der Bereich oberhalb des Halses, wobei Haare und Brillen verbotene Zonen darstellten.

Es war schon gut nach 21 Uhr und es dunkelte beim letzten Spiel Nummer sechs, dem "Klämmerle Stecken". Es handelte sich wieder um einen Staffellauf, bei dem man Klämmerle holen und seinem Partner auf der Bank anstecken musste. Aber erlaubt war nur der Bereich oberhalb des Halses und Haare und Brillen waren verbotene Zonen.
Es war schon gut nach 21 Uhr und es dunkelte beim letzten Spiel Nummer sechs, dem "Klämmerle Stecken". Es handelte sich wieder um einen Staffellauf, bei dem man Klämmerle holen und seinem Partner auf der Bank anstecken musste. Aber erlaubt war nur der Bereich oberhalb des Halses und Haare und Brillen waren verbotene Zonen. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Die Spiele waren hart. Blaue Flecken gab es zuhauf und es mussten einige Kratzer gepflastert werden. Die Stimmung war bombastisch und das Wetter hatte gehalten. „Wir werden die Olympiade wiederholen“, waren sich alle am Schluss einig.

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