Das Christbaumschmücken in Herrischried mit einem kleinen Weihnachtsplausch zu kombinieren, war ein voller Erfolg. Die Besucher drängelten sich am Samstag rund um den Le-Castellet-Platz.

Am Vortag hatte es noch stark geregnet, am Samstag meinte es Petrus aber besonders gut mit Kindergarten Don Bosco und der Jugendfeuerwehr, die traditionell das Schmücken des Baumes in Herrischried vornehmen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es pünktlich um 14 Uhr los. Bürgermeister Christof Berger und die Vorsitzende Victoria Gerspach eröffneten das Geschehen auf dem Le-Castellet-Platz. Dieses Jahr gab es eine Neuerung: Das Schmücken wurde auf den Nachmittag verlegt und mit einem kleinen Weihnachtsmarkt verbunden.

Mächtiges Gedränge herrschte beim Nikolaus auf dem Weihnachtsmarkt in Herrischried. Schließlich wollte jedes Kind ein Säckchen mit Gebäck haben.
Mächtiges Gedränge herrschte beim Nikolaus auf dem Weihnachtsmarkt in Herrischried. Schließlich wollte jedes Kind ein Säckchen mit Gebäck haben. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Victoria Gerspach bedankte sich beim Bürgermeister für seine private Beleuchtungsspende und überreichte ihm einen „Salami-Adventskalender“. Mit den Worten: „Wir haben einen kleinen, aber feinen Weihnachtmarkt und alle Teilnehmer kommen aus Herrischried“ begrüßte sie die zahlreich erschienenen Besucher.

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Mächtiges Gedränge herrschte beim Nikolaus schließlich, wollte jedes Kind ein Säckchen mit Plätzchen haben. Die Kleinsten vom Kindergarten Don Bosco und der Bläserklasse 6 der Gemeinschaftsschule Hotzenwald unterhielten die Besucher musikalisch mit schönen Weihnachtsliedern. Hoch hinaus musste Matthias Küpper von der Jugendfeuerwehr Herrischried, um zusammen mit den Kleinen des Don-Bosco-Kindergarten die mächtige Tanne zu schmücken. Sie stammt dieses Jahr von der Hofmannssäge.

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Gut versorgt wurden die hungrigen kleinen und großen Besucher des Weihnachtsplausches in Herrischried mit Leckerem vom Grill, Gyros, Jufkas, Waffeln und Gebäck. Der Andrang war groß, die Besucher musste Schlangen stehen und Bänke wurden knapp. Vielseitig war das Angebot, es reichte von Lavendelsäckchen, Alpakamützen, Edelgewürzen, Lichtkugeln bis hin zu magnetischem Schmuck. Für jeden war etwas dabei und mit Schwedenfeuer und Feuerkörben ging es bis lange in den dunklen Abend hinein.