Grenzach-Wyhlen Umfrage zum Vater-Kind-Zelten: „Es ist eine schöne Abwechslung draußen zu schlafen"

Eine Umfrage unter Vätern, die mit ihren Kindern am Vater-Kind-Zelten der Chrischona-Gemeinde beim Markhof teilnehmen.

Die Chrischona-Gemeinde hat zum Vater-Kind-Zelten eingeladen. Wir haben uns bei den Vätern erkundigt, was das gemeinsame Camping für sie bedeutet.

  • Thomas Herdecker, 48 Jahre, Gemeindepastor aus Grenzach-Wyhlen, ist mit Sohn Frieder (6 Jahre) gekommen. „Ich bin erst seit einem Jahr bei der Gemeinde. Wir machen das erstmalig. An meiner letzten Stelle hatten wir ganz tolle Erfahrungen mit Eltern-Kind-Zelten gemacht, da habe ich das importiert. Es macht auch meiner Familie viel Spaß und deshalb bieten wir das im Rahmen der Gemeindearbeit auch an.“
  • Marco Meier ist 31 Jahre alt, Polizist und kommt ebenfalls aus Grenzach-Wyhlen. Ihn begleitet Tochter Emilia (7 Jahre). „Ich war acht Jahre bei der Bundeswehr, draußen pennen war Standard“, erzählt Maier. „Die Kinder hatten Lust darauf, aber den Mittleren konnte ich nicht mitnehmen, weil er zu jung ist, und der Kleine ist erst ein Jahr alt. Die Große wollte aber unbedingt und es bietet sich an. Mit dem Papa mal alleine, ist es auch ganz schön.“
  • Thomas Steinberner (50 Jahre) zeltet mit Sohn Nils (9 Jahre): „Ich helfe nur beim Aufbau und dann kommt der Götti, weil es sich leider überschnitten hat, und wir nachher noch weg müssen. Nils wollte aber gerne dabei sein und sowieso mal wieder was mit dem Götti machen. Es gibt ein Lagerfeuer und eine Nachtwanderung. Hauptsache, es wird gruselig“, findet der KfZ-Mechaniker aus Grenzach-Wyhlen.
  • Markus Nöhte (53 Jahre, Bautechniker) verbringt das Wochenende mit Nichte Lisa (9 Jahre): „Ich bin mitgekommen, weil meine Schwägerin mich gefragt hat, ob ich Lust hätte, mit Lisa zelten zu gehen. Ich hab mich vorher nicht viel damit beschäftigt. Ich lasse mich überraschen, was kommt. Es soll wohl eine Nachtwanderung und ein Lagerfeuer geben. Halt alles, was Kinder gerne machen.“
  • Ralf Weihs (50 Jahre, Pharmakant) ist sonst kein so großer Camper. Er nimmt mit Sohn Erik-Hagen (6 Jahre) am Zeltwochenende teil. „Früher habe ich öfter mal gezeltet, aber ich bin nicht so der Camping-Urlauber, der mit dem Wohnmobil herumzieht. Mein Sohn hat noch nie gezeltet. Wir machen das, damit er auch die Natur erleben kann und sie nicht nur aus dem Fernsehen kennt. Es ist wichtig, dass die Kinder auch was anderes kennenlernen.“
  • Bastian Engel (40 Jahre, Head of Technology Marketing) hat gleich zwei Söhne im Gepäck: Julian (9 Jahre) und David (7): „Wir gehen häufiger raus, fahren Kanu, radeln. Es ist eine schöne Abwechslung draußen zu schlafen. David hat sich das aus dem Ferienprogramm ausgesucht und freundlicherweise gestattet, dass Julian mitkommen darf“, sagt Engel schmunzelnd.

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