Die Sparkasse Hochrhein hat den Vorschlag des Gemeinderats Görwihl aufgenommen und vor wenigen Tagen Geldspenden in Höhe von 5.100 Euro an sechs gemeinnützige Vereine in Görwihl bereitgestellt. Im Rahmen eines lokalen Wettbewerbs konnten sich die Vereine bei der Gemeinde bewerben, die sich in besonderen Maße für die Jugendausbildung und Jugendförderung engagieren.

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Aus diesen Bewerbungen hatte der Gemeinderat Görwihl dann drei größere aktuelle und repräsentative Projekte ausgewählt, die mit ihrer Jugendarbeit überzeugen konnten und nun in den Genuss der Geldspenden kommen: die Spielgemeinschaft Hotzenwald, die seit diesem Jahr alle Jugendmannschaften des SV Görwihl und der Eintracht Wihl gemeinsam trainieren, erhält 2.500 Euro für die Anschaffung einheitlicher Jugend-Trainingsanzüge.

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Der Tennisclub-Hotzenwald Görwihl erhält 1500 Euro für sein vielseitiges Jugendtrainingsprogramm, und die Kolpingsfamilie Rotzingen empfängt 800 Euro für ihr Projekt Kinderkolping. Ebenfalls eine engagierte Jugendarbeit betreiben die Trachtenkapelle Niederwihl, die Trachtenkapelle Strittmatt und die Gemeinschaft für Blasmusikausbildung Hotzenwald. Nachdem die drei Institutionen bereits im vergangenen Jahr gefördert wurden, empfahl der Gemeinderat wenigstens eine Anerkennungsspende in Höhe von 100 Euro.

Lob für Vereinsarbeit

Aufgrund der Pandemieeinschränkungen mussten die Sparkasse und die Gemeinde auf den üblichen Spendenübergabetermin mit den begünstigten Vereinen verzichten. Dennoch trafen sich die Vorsitzenden der drei größten Vereine mit Bürgermeister Quednow und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands der Sparkasse Hochrhein, Wolf Morlock, zu einem kurzen Fototermin. „Die geförderten Vereine stehen stellvertretend für alle engagierten Vereine in Görwihl, und sind für die finanziellen Zuwendungen der Sparkasse sehr dankbar“, wie Bürgermeister Carsten Quednow betonte. Vorstand Wolf Morlock freute sich, dass die Vereine in ihren Jugendbereichen vorbildliche Arbeit leisten und wünschte den Vorsitzenden, dass hoffentlich bald wieder eine gewisse Normalität in den Vereinsleben spürbar wird.