Auch in diesem Jahr war das Jugendcamp beim Tennisclub Dogern sehr gut besucht. Mit viel Sorgfalt hatten die Verantwortlichen die Corona-Auflagen erfüllt und für vier vom Tennissport geprägte Tage auf der Anlage gesorgt.

Trainer Frank Knabe unterstützt von Tim Lafon vermittelte den 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wichtige Kenntnisse zum Einstieg in den Tennissport. Trotz anfänglich etwas Regen konnte das vorgesehene Programm durchgeführt werden. An allen Tagen startete das Turnier morgens um 10 Uhr und endete um 17 Uhr. „Ziel des schon zur Tradition gewordenen Jugendcamps ist, dass Jugendliche aus allen Altersstufen miteinander Tennis spielen, voneinander lernen und wertvolle Hinweise vom Trainer und der Übungs-Assistenten erfahren“, versicherte Vereinsvorsitzender Dietmar Tröndle.

Jugendarbeit wird beim Tennisclub Dogern großgeschrieben. So wurde auch in diesem Jahr unter Einhaltung der notwendigen Corona-Auflagen das Projekt Schule-Verein fortgesetzt. In Kooperation mit den Grundschulen von Dogern und Albbruck und der Theodor-Heuss Schule Waldshut werden seit mehr als zwei Jahrzehnten Jungen und Mädchen an den Tennissport herangeführt. Nach dem coronabedingt der Start verschoben werden musste, soll nach dem Schuljahresbeginn im September das Projekt weitergeführt werden, versicherte Ruth Schlageter, die sich seit mehr als 25 Jahren im Verein um dieses Projekt kümmert.

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