Erneut stand das Thema „Beitritt zur Initiative Seebrücke – sichere Häfen“ auf der Tagesordnung des Gemeinderates. Es wurde betont, dass man sich mit Menschen auf der Flucht und solchen, die aus Seenot gerettet werden, solidarisch erkläre.

Humanitäre Verantwortung

Aus der humanitären Verantwortung heraus sollen auch künftig Flüchtlinge aufgenommen und gemeinsam mit dem Freundeskreis Asyl unterstützt werden. Soweit es die Räumlichkeiten im Haus Rheinblick zulassen, ist Dogern weiterhin bereit, auch über die Aufnahmepflicht hinaus Personen aufzunehmen. „Derzeit ist die Gemeinde verpflichtet 37 Personen aufzunehmen.

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Tatsächlich aufgenommen sind 52 Flüchtlinge“, sagte Bürgermeister Fabian Prause. Abgelehnt wurde, Dogern zu einem „sicheren Hafen“ zu erklären. Auch eine Unterstützung des von der evangelischen Kirche gegründeten Bündnisses „United4Rescue“ mit zwei Euro pro Einwohner wurde abgelehnt.

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