Wie in den Vorjahren führt das DRK-Dogern auch in Corona-Zeiten wieder eine Weihnachtsaktion durch, die Bürgerinnen und Bürgern, die am Rande des allgemeinen Wohlstandes ihren Alltag bewältigen müssen, zugutekommt. Unter dem Motto „Dogerner für Dogerner“ kümmern sich Helferinnen um Helga Heinrich und Monika Weiss, um die betroffenen Einzelpersonen oder Familien, die schlimmes Leid erfahren oder durch unvorhersehbare Ereignisse wirtschaftliche Benachteiligung hinnehmen mussten.

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Dabei bleiben die Namen für die Öffentlichkeit stets im Verborgenen. Immer wieder war es dem DRK in der Vergangenheit möglich, durch die finanzielle Unterstützung der am Dorffest beteiligten Vereine, und eigene Aktivitäten, die eigene Kasse aufzubessern, um daraus zumindest ein Teil der notwendigen Mittel für die seit mehr als drei Jahrzehnten bestehenden Weihnachtsaktion finanzieren zu können.

Nach dem in diesem Jahr sämtliche Veranstaltungen ausgeblieben sind, ist das DRK noch mehr als bisher auf Spenden angewiesen. „Wir freuen uns, dass wir auch in diesen schwierigen Zeiten von der von Peter Ebner gegründeten HP-Ebner-Stiftung-Pro Dogern unterstützt werden“, so Helga Heinrich.

Wo die Not groß ist

Ihr ist es ganz wichtig, dass für sie und ihr Team so auch die Möglichkeit besteht, über Weihnachten hinaus dort helfen zu können, wo die Not groß ist und mit Zuwendungen das Leid etwas abgemildert werden kann.

Spendenkonto: Für all das große Engagement braucht das DRK noch dringend weitere Spenden auf das Konto bei der Sparkasse Hochrhein DE 81 6845 2290 0000 092130.

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