„Tennis ist eine wunderbare Sportart“, sagt Dietmar Tröndle, Vorsitzender des Tennisclubs Dogern. Um Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Tennissport frühzeitig und spielerisch zu ermöglichen, betreibt der Tennisclub Dogern seit Jahren eine intensive Jugendarbeit. Mit dem Projekt „Kinder spielen gelbe Bälle“ will der Tennisclub Dogern die Distanzschwelle zum Tennissport im ländlichen Raum abbauen. „Wir wollen allen Kindern, welchen familiären Hintergrund sie auch haben, einen einfachen, begleiteten und geschützten Zugang zum Tennissport ermöglichen“, erklärt Dietmar Tröndle die Intention des Projekts.

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Für die Ausbildung stehe ein professioneller Trainer zur Verfügung. Trainiert werde im Sommer auf der Platzanlage und im Winter in den Tennishallen der Umgebung. „Wir unterstützen die Familien der Kinder finanziell bei den Kosten für die Tennisstunden“, sagt Tröndle. „Das betrifft zum einen den Trainer und im Winter zusätzlich auch die Kosten für die Tennishalle.“ Auf diese Weise biete der Tennisclub Kindern ab sechs Jahren die Möglichkeit, ohne finanzielle Belastung Tennis zu spielen. „Diese Art der Förderung ist einmalig für einen Tennisverein im weiteren Umkreis und nur durch die zusätzliche Unterstützung von Gönnern und Sponsoren möglich“, sagt Tröndle.

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Beim Kinder-Wettbewerb von Sparkasse Hochrhein und SÜDKURIER Medienhaus hofft der Tennisclub deshalb auf einen Gewinn. Tennis fördere nicht nur das sportliche Miteinander, sondern auch den kameradschaftlichen Zusammenhalt: „Die soziale Komponente im Tennissport ist wesentlich und sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder“, sagt Tröndle. Wie erfolgreich der TC Dogern mit seiner Jugendarbeit sei, zeige aktuell Justin Schlageter. Derzeit sei der 17-Jährige auf Platz 41 der Jugendweltrangliste und hätte in Wimbledon die Profitenniswelt erleben dürfen.