Ehe für die Vorschulkinder der Abschied von der Dogerner Grundschule bevorsteht, feierten alle Klassen gemeinsam das Schulfest. Auch für Max Staudenmaier, der im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres an der Schule war, kam der offizielle Abschied. Zuvor erlebten die 80 Schülerinnen und Schüler mit den Projekttagen eine ganz andere Schulwoche.

Die Schultaschen blieben zu Hause und jedes Mädchen oder Junge konnte seine kreativen Fähigkeiten ganz nach eigener Lust verwirklichen. Klassenzimmer waren zu Ateliers geworden und neben den Lehrerinnen hatten sich auch Eltern eingeklinkt, die teilweise sogar eigene Projekte anboten.

Wegen des unbestimmten Wetters war der Festplatz kurzerhand in die Gemeindehalle verlegt worden. Schulleiterin Verena Zweigle freute sich über die vielen Besucher, die das Programm auf der Bühne mit viel Applaus bedachten und mit den Kindern den Rundgang durch die Schule unternahmen.

Musikalisch hatte der Schulchor die Begrüßung übernommen ehe die Kinder auf der „Rallye“ durch die Schule unterwegs waren. Dabei galt es den Laufzettel mit den richtigen Antworten auszufüllen. Ob richtig geschätzt, gezählt oder verschiedene Dinge richtig im Visier waren, zeigte sich gegen Ende des Schulfestes, wo die erfolgreichsten mit Preisen bedacht wurden.

Über 600 Gewinne wurden auch in der vom Schulförderverein zusammengetragenen Tombola verteilt, deren Erlös für weitere Projekte der Dogerner Grundschule verwendet werden wird. Ins Programm hatten sich auch die Jüngsten vom Jazz-Tanz-Club Dogern eingeklinkt.

Ebenfalls unter der Leitung von Übungsleiterin Nicole Wassmer begeisterten die Drittklässler mit ihrem Auftritt das Publikum, ehe am Ende des Sommerfestes die Klasse vier mit Gesang und selbst gemachten Instrumenten den Schlusspunkt hinter das gut gelungene Sommerfest setzte.