Viele Besucher waren zur offiziellen Einweihung des Familienzentrums Dogern gekommen. Verbunden mit einem Tag der offenen Tür gab es Gelegenheit, diese neue allen Generationen und Menschen aus den verschiedensten Kulturen dienende Einrichtung ausgiebig kennen zu lernen. Wenn wegen dem ungünstigen Wetter auch der Open Air–Auftritt der Jugendmusik Albbruck-Dogern ausfallen musste, so erlebten die Gäste doch ein abwechslungsreiches Programm.

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Heiterkeit war an diesem Tag schon bei der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des Caritasverbandes Hochrhein, Martin Riegraf, angesagt. Jonglierend mit drei Bällen stellte er die verschiedenen Stationen vor, an deren Ende Haus Nr. 4 – Familienzentrum und Kursakademie – aus der Taufe gehoben werden konnten. Damals sei es noch Bürgermeister Matthias Guthknecht und sein Gemeinderat gewesen, die dem neuen Vorhaben aufgeschlossen gegenüber gestanden seien und den Kontakt zur Caritas hergestellt hatten.

Und schließlich habe es Personen wie Annette Sperling gebraucht, die sich mit aller Kraft hier einsetze. „Der gesellschaftliche Wandel zeigt, dass solche Einrichtungen mit dem vielfältigen Angebot notwendig sind“, versicherte Bürgermeister Fabian Prause. Durch die finanzielle Unterstützung leiste die Gemeinde hierzu ihren Beitrag.

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Mit dem von den Kindern gemeinsam mit den Gästen gesungenen Lied „Sali bonani“ – Herzlich willkommen – gelang es Annette Sperling in deren Zuständigkeit das Familienzentrum liegt, zu verdeutlichen, dass Gemeinsamkeit das Herzstück vom Familienzentrum Dogern ist. Ihr Dank war gerichtet an die Caritas als Träger der Einrichtung, an die Gemeinde für die finanzielle Förderung und vor allem den vielen ehrenamtlich im Familienzentrum engagierten. „Wir haben eine wahnsinnig große Helferschar“, freute sich Annette Sperling auch im Blick auf die vielfältige Kursakademie mit kreativen Angeboten, Hebammensprechstunde und Musikprojekten.