Albbruck Musikverein Dogern und drei Chöre geben ein Benefizkonzert zum Jubiläumsjahr der Pfarrkirche

Musikverein Dogern, Männergesangverein Liederkranz, katholischer Kirchenchor und Damechörle bewegen und unterhalten ihr Publikum in der Pfarrkirche St. Clemens.

Nach dem eindrucksvollen Festgottesdienst im Juli mit Erzbischof Stefan Burger gab es im 250. Jahr der Dogerner Pfarrkirche einen weiteren Höhepunkt. Mit dem gemeinsamen Kirchenkonzert von Musikverein, Männergesangverein Liederkranz, katholischem Kirchenchor und dem Damechörle demonstrierten die Vereine auch ihre Verbundenheit mit der Kirche und der Pfarrgemeinde. Für Pfarrer Ulrich Sickinger war die überaus große Zahl der Besucher in St. Clemens von Dogern ebenso wohltuend wie auch die Bereitschaft der Akteure, auf jeglichen Obolus zu verzichten, und die finanzielle Unterstützung durch die "hp.ebner Stiftung pro dogern". "Die Spenden aus der Türkollekte bleiben in Dogern", versicherte der Leiter der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein St. Verena, Pfarrer Ulrich Sickinger. Recht hatte er behalten, als er von erwartungsvoller Stille in der Hoffnung auf einen schönen musikalischen Hörgenuss sprach.

Teilweise alle Akteure gemeinsam, teilweise auch der Musikverein und die einzelnen Chöre separat, boten ein eindrucksvolles Kirchenkonzert. Das Programm wurde mit dem vom Musikverein intonierten und von der Dirigentin Birgit Trinkl arrangierten "Trumpet Tune and Air" aus der "Suite of Ayres for the Theatre" eröffnet. Feierlich erklangen die drei vom Männerchor unter der Leitung von Ulrich Tom gesungenen Stücke. Während sich die übrigen Akteure im Chorraum aufhielten, genoss der Kirchenchor von der Empore aus sein Heimrecht. "Jubilare", das "Ave verum" und der von Gregor Linßen geschriebene Satz "Wo bist du Gott" hatte Dirigentin Christine Böhler für dieses Konzert ausgewählt.

Neben den Dogerner Traditionsvereinen, war das Damechörle die jüngste Gruppe, die sich in das gemeinsame Benefizkonzert eingeklinkt hatte. 39 Frauen unter der Leitung von Annette Sperling hatten nach den Stücken "The Rose" und "Halleluja" die Konzertbesucher mit dem Lied "Wo Menschen sich vergessen" erfolgreich zum Mitsingen aufgefordert. Nach weiteren Stücken des Musikvereins fanden sich unter der Leitung von Birgit Trinkl alle Vereine zusammen mit der "Ode an die Freude". Zusammen hätten die einzelnen Vereine eine große Bandbreite hoher Musikalität geboten und gemeinsam dazu beigetragen, dass das Kulturdenkmal Dogern weiterhin erhalten bleiben könne, sagte am Ende Christof Frei vom Seelsorgeteam Dogern.

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