Bislang haben mehr als 1000 Zuschauer das diesjährige Sommertheater vom "Dogerner Kom(m)ödle" miterlebt. Dreimal konnten die Akteure im "Hirschen"-Garten auf der Bühne stehen; zwei weitere Aufführungen mussten wegen des Wetters in die historische Scheune des Landgasthofs verlegt werden. Die Schauspieler bewiesen viel Kreativität und Improvisationsvermögen. Am heutigen Samstag, 20 Uhr, ist die letzte Vorstellung, für die es noch Karten gibt.

Jede der Rollen hatte Regisseurin Jenny Lohrer bestens besetzt. Viel Erfahrung hat sie früher bereits als Regie-Assistentin sammeln können. Sie betont: "Wir haben keine Doppelbesetzung und bieten in allen Vorstellungen die Originale auf."

Und dies bis zum Schlussakt am heutigen Samstag auch so bleiben. Dann haben die Besucher letztmals Gelegenheit, sich davon zu überzeugen, wie spannend es sein kann, wenn es heißt: "Keine Zeit für eine Leiche". Irrungen und Wirrungen sind dabei an der Tagesordnung. Bis zum Schluss bleibt die Spannung über das Geschehen auf dem "Hartmann-Hof", den Bäuerin Hanna (Gabi Flügel") in ein Feriendomizil verwandeln will, erhalten. Die Besucher erleben einen mörderischen Spaß mit einem überraschenden Ende.

Die Schauspieler mit dem vielköpfigen Team hinter den Kulissen hoffen, dass auch die heutige Aufführung bei gutem Wetter über die Bühne geht. Ob unter freiem Himmel oder in der Scheune gespielt wird, erfahren Theaterfreunde am Info-Telefon 07751/919 98 28.