Dogern Die Geimeinschaft 60plus bietet vielfältige Aktivitäten für Senioren an

Die Gemeinschaft 60plus trifft sich zum Adventsnachmittag mit Rückschau und Ausblick auf ein abwechslungsreiches Jahresprogramm.

Nach der ökumenischen Andacht in der Kirche St. Clemens füllte sich der Dogerner Bürgersaal mit mehr als 90 Senioren. Wie in den vergangenen Jahren hatte die Gemeinschaft 60plus zu diesem einst von Priska und Erhard Knoblauch ins Leben gerufenen Traditionsveranstaltung eingeladen. Letztmals war auch der zwischenzeitlich im Ruhestand befindliche Bürgermeister Matthias Guthknecht als offizieller Vertreter der Gemeinde mit dabei. Er dankte allen, die sich breit gefächert in der Seniorenarbeit engagieren und hiermit einen wichtigen Dienst in und für die Gemeinde verrichten.

„Das Modell 60plus ist wegen des Inhalts kreisweit bekannt“, sagte Guthknecht. Er empfand es als Glücksfall, dass sich die vor mehr als 16 Jahren gegründete Initiative heute mit jüngeren Senioren fortsetzen lässt. Während Michel Sperling und seine Großmutter Christa Lingg für den musikalischen Rahmen sorgten und die Gäste mit Kaffee und Kuchen bewirtet wurden, berichteten die Abteilungsleiter, die sich eine Mitarbeit von Altbürgermeister Matthias Guthknecht gut vorstellen könnten, über die Aktivitäten. Der Blick wurde auch in die Zukunft gerichtet.

Wilhelm Herrmann erinnerte an die Besuche im Gloria-Theater in Bad Säckingen, die Vorträge über Ernährung, Reformation und das Leben als Abgeordneter, aber auch über die Notwendigkeit der Patientenverfügung oder an einen umfangreichen Bericht über die Demenzerkrankung. Veranstaltungen zum Einbruchschutz und Autofahren im Alter sind 2018 ebenso vorgesehen wie der Besuch von Markus Schrenk, der über Fabeltiere berichtet, sowie eine Besichtigung der umgestalteten Dogerner Mühle. Sehr gut sei der Mittagstisch „Was Großmutter noch wusste“ angenommen worden.

Am närrischen Kaffeeplausch hatten die Gäste ebenso ihren Spaß wie an der Kochveranstaltung oder den Grillnachmittagen in Leibstadt und Dogern, berichtete Lothar Zoller, der ein ähnliches Programm für das kommende Jahr plant. Die „mobilen“ Senioren waren mit Markus Kistler bei Wanderungen, Tages- und Mehrtagesfahrten unterwegs. Pedelec-Fahren ist ebenso wieder angesagt wie Boulespielen. Neben der Kirschblütenwanderung im kommenden Frühjahr, wird die Umgebung von Bernau Ziel der Sommerwanderung und die Schweiz Ziel der Hochgebirgswanderung sein. In Lahr wird die Landesgartenschau besucht und die Fahrt zum Belchen wie die Mehrtagesfahrt an die Mosel im September mit einem entsprechenden Besichtigungsprogramm bereichert.

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