Ein gemeinsames Übungsobjekt der Dogerner Feuerwehr und des örtlichen DRK war die mit 50 Grundschülern und ihren Lehrerinnen besetzte Schule. Zum Einen sollte für die Kinder eine möglichst reale Rettung simuliert werden und zum Anderen ging es der Feuerwehr unter der Leitung ihres Kommandanten Andreas Rogg darum, die örtlichen Einsatzgegebenheiten und Rettungsmaßnahmen zu überprüfen.

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Nachdem von einem Brand im Treppenhaus ausgegangen werden musste, waren 40 Einsatzkräfte mit ihren Fahrzeugen zum Einsatzort geeilt. Während die meisten Personen aus dem verrauchten Schulhaus durch den Haupteingang selbständig ins Freie gelangten, galt es, fünf im Obergeschoss eingeschlossene Schüler und eine Lehrerin aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

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Dies war durch den Einsatz mehrerer Atemschutzträger möglich. Ein als verletzt angenommenes Kind wurde mit der Trage nach draußen gebracht und wie die über die Leiter geretteten Kinder zur weiteren Betreuung und Versorgung den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes übergeben.

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Gemeinsam mit zahlreichen Zuschauern verfolgte auch Bürgermeister Fabian Prause die Übung und den Einsatz der Gerätschaften. Dazu gehörte auch das hydraulische Rettungsgerät, mit dem ein vorhandenes Eisengitter entfernt werden musste. „Eine solche Übung bringt wichtige Erfahrungen“, erklärte Kommandant Andreas Rogg am Ende der gut verlaufenen Rettungsaktionen zufrieden. Feuerwehrkameraden aus Eschbach und der Dogerner Jugendfeuerwehr hatten sich mit der Vorbereitung eines Umtrunks in den für die Zuschauer interessanten Vormittag eingeklinkt.

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