Eine kleine Änderung gab es bei den Wahlen an der Hauptversammlung der Blaskapelle Schwarzbachtal: Die stellvertretende Vorsitzende Cordula Grießer stellte ihr Amt zur Verfügung. Neuer Stellvertreter ist Matthias Schäuble.

Der Vorsitzende Martin Wassmer begrüßte Bürgermeisterin Marion Frei bei der versammlung sowie 21 Mitglieder und Gäste. Sandra El Tawil hielt einführend Rückblick auf die Konzerte und Anlässe des vergangenen Jahres. Im Mai, Juli und September fanden die beliebten Dämmerschoppen statt, die wie jedes Jahr zahlreiche Besucher begeisterten.

Musik zum Winzerfest in Erzingen, beim Frühschoppen in der Besenbeiz Buchberg, zu Geburtstagen und leider auch Trauerfeiern gehört ebenso in den Jahreslauf der Blaskapelle, wie gemeinsame Ausflüge oder Konzerte unter freiem Himmel.

Wie Dirigent Eugen Straub bekräftigte, ist das hohe Engagement jedes Einzelnen gefragt, um das gute musikalische Niveau zu halten. "Wir sind nicht nur ein Verein – wir sind eine Interessengemeinschaft!", so Eugen Straub.

Deshalb galt sein Dank auch den Musikern für die fleißige Probenarbeit (86 Prozent Anwesenheit), den zuverlässigen Aushilfen und nicht zuletzt Ehrenpräsidenten Egon Wassmer für die Bereitstellung, Pflege und Beheizung des Probelokals. "Unterhaltungsmusik im Stil einer Blaskapelle bleibt weiterhin unser Repertoire", so Eugen Straub.

Ein wenig Bedenken bereiteten dem Dirigenten zu erwartende personelle Sorgen im Register Flügelhorn. Ein besonderer Dank für seinen Einsatz ging an Schlagzeuger Manuel Weber. Auch da könnte ein bereitstehender zweiter Mann gebraucht werden.

Nach der Entlastung des Vorstands und der einstimmigen Wiederwahl aller Mitglieder, ausgenommen der Wechsel beim Stellvertreter, dankte auch Bürgermeisterin Marion Frei für den hohen Einsatz der Kapelle bei Anlässen in der Gemeinde und wünschte "weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Musik".

Präsente überreichte Martin Wassmer für die langjährige Arbeit im Vorstand Cordula Grießer, Schriftführer Gottfried Weissenberger, für ihr Engagement Egon Wassmer sowie Eugen Straub. Bei einem gemeinsamen Abendessen klang der Abend aus.