Claus Baumgartner vom Ingenieurbüro Mayer in Waldshut-Tiengen informierte den Gemeinderat in der jünsgten Sitzung über den Stand der Straßensanierungen und die geplante Weiterführung des Ibacher Straßensanierungskonzeptes.

Im vergangenen Jahr konnte die Sanierung der Straße in der Schwyz abgeschlossen werden. In diesem Rahmen wurde auch die Bushaltestelle an der Kirche saniert, außerdem wurde die Entwässerung im Bereich Hochrhein verbessert und eine Wendefläche für den Schneepflug im Bereich Hochrütte neu angelegt.

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Der beantragte Zuschuss für die Sanierung der Nebenstraße zum Alpenblick und die Steigass sowie die Steige in Oberibach wurde zu 100 Prozent gewährt, so dass diese Maßnahmen nun zur Ausführung anstehen und deren Ausschreibung vom Gremium beschlossen wurde. Mit der Vergabe rechnet Baumgartner bis Ostern, mit der Ausführung dann im Sommer. Bauende ist für Ende September vorgesehen.

Übersicht über Maßnahmen

Um das Straßensanierungskonzept als Grundlage für zukünftige Zuschussanträge auf den neuesten Stand zu bringen, unterbreitete Baumgartner dem Ibacher Gemeinderat eine Übersicht über den aktualisierten Maßnahmenkatalog. An erster Stelle und damit für den Zuschussantrag 2021 bestimmt steht die Sanierung von Alpenblick und Roßmättle in Oberibach mit einem Kostenplan von 345.000 Euro. Weitere, ab 2022 geplante Maßnahmen betreffen zum Einen die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Unteribach und Lindau, zum Anderen die zwischen Oberibach und der Landstraße L 150.

Geklärt werden muss dabei noch, ob die Förderung für die Straße nach Lindau in mehreren Teilabschnitten beantragt werden sollte, da auch die Ausführung sich in jedem Fall über mehrere Jahre hinziehen wird.