Acht Gruppen zur Notbetreuung in den kommunalen Kindergärteneinrichtungen hat die Stadt Bonndorf eingerichtet. Die Regelungen gelten vorerst bis kommenden Freitag. Danach werde man auf der Grundlage einer landesweiten Regelung der Landesregierung, die für die Zeit ab Montag, 18. Januar, erwartet wird, entscheiden, wie es weitergeht, versicherte Ordnungsamtsleiterin Alexandra Ruf auf Nachfrage. Ab Donnerstag, 14. Januar, soll der Sachstand erläutert werden.

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Abgefragt worden sei der Bedarf einer Notbetreuung über die Kindergarten-App der städtischen Einrichtungen, erläuterte Alexandra Ruf. 57 Eltern haben nach einer Liste der Stadtverwaltung Interesse an einer Notbetreuung geäußert. Die Stadtverwaltung richtete acht Gruppen zur Notbetreuung ein. In den meisten Einrichtungen wurden neun bis zehn Plätze nachgefragt, in der Krippe Wunderfitz waren es sechs Plätze, im Kindergarten Obertal und im Familienzentrum jeweils zwei.

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Sollte in Notgruppen der Kindergärten Coronavirus-Fälle auftreten, müsse diese Gruppe geschlossen werden, wurde den Eltern durch die Stadtverwaltung mitgeteilt. Dies bedeute die Anordnung einer zehntägigen häuslichen Quarantäne.

Die Kindergarten-Notgruppen sind wie folgt geöffnet:

Gündelwangen (zehn Kinder): bis Freitag, 7.30 bis 12.30 Uhr; Donnerstag 13.30 bis 16 Uhr;

Wellendingen (zehn Kinder): bis Freitag, 7.30 bis 12.30 Uhr;

Obertal (zwei Kinder): bis Freitag, 7.15 bis 12.30 Uhr;

Flohkiste (neun Kinder): bis Freitag, 7 bis 16.30 Uhr;

Familienzentrum (zwei Kinder): Mittwoch 8 bis 12 Uhr;

Martinstraße (neun Kinder): bis Freitag, 7.30 bis 12.30 Uhr;

Wunderfitz (neun Kinder): bis Donnerstag, 7 bis 16.15 Uhr; Freitag 7 bis 13 Uhr;

Krippe Wunderfitz (sechs Kinder): bis Donnerstag, 7 bis 16.15 Uhr; Freitag, 7 bis 13 Uhr.

In den Kindergärten Flohkiste und Wunderfitz sowie in der Krippe Wunderfitz wird jeweils Mittagessen angeboten.