„Landfrauen sind unkonventionell, frisch und witzig. Wenn es sie nicht schon gäbe, dann müsste man sie erfinden.“ Mit diesen Worten grüßte Bürgermeister Christian Mauch die Landfrauen aus Münchingen, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Es waren Neuwahlen angesetzt, die jedoch nur eine Änderung erbrachten. Steffi Nickolay übernahm das Amt der Beisitzerin von Daniela Kobler, Vorsitzende blieb Kerstin Schwab, Stellvertreterin Inge Scheuble, Schriftführerin Katharina Müller und Kassiererin Nadine Scheuble. Die Schriftführerin ließ das vergangene Jahr aufleben, berichtete von der alljährlichen Sommerwanderung und vom Fenster putzen in der Gänsbachhalle, an dem auch der Narrenverein beteiligt war. Auf dem Programm stand auch der Besuch einer Kaffeerösterei in Seppenhofen, und im Herbst luden die Landfrauen schließlich erfolgreich zu einer 90er Party in die Gänsbachhalle ein. Ende November hieß es wieder Adventskränze und Gestecke basteln für den Adventsbasar, für den auch die Jugendfeuerwehr gewerkelt hatte. Es waren auch einige wenige andere Stände aufgebaut, sodass der Basar ein voller Erfolg wurde.

Dank für Unterstützung

Auch in diesem Jahr wurde schon ein Vortrag über „Schöne Beine ohne Krampfadern“ in Münchingen angeboten, der allerdings noch mehr Besucher vertragen hätte. Etliche Landfrauen feierten im vergangenen Jahr ihren 65. oder 70. Geburtstag und wurden von einigen Vorstandsfrauen besucht und natürlich auch beschenkt. Und Anfang des vergangenen Jahres war das halbe Dorf auf den Beinen, als Schriftführerin Katharina den Abteilungskommandanten der Feuerwehr Alexander Müller heiratete. Kassiererin Nadine Scheuble zeigte sich mit der Kassenentwicklung zufrieden, und die Vorsitzende Kerstin Schwab bedankte sich bei allen Landfrauen und deren Männern für ihre Unterstützung das gesamte Jahr über.

Das Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen der Landfrauen soll am Samstag, 18. Mai, gefeiert werden. Was genau geplant ist, soll in der nächsten Vorstandssitzung besprochen werden. Susanne Schmid-Barfod und Eva Jost vom Bezirksverband Bonndorf freuten sich darüber, dass die schwierigen Zeiten hinter dem Verein liegen und alle in eine gute Zukunft blicken können.