Es war eine begeisternde Premiere im Paulinerheim, tags drauf gab das Ensemble zwei weitere Vorführungen vor mehreren hundert Kindern des Bonndorfer Schulzentrums. Das neue Musical „Ufo – kein Wunsch ist schnuppe“ der „Let‘s Fetz Kids und Teens“ und der Chor AGs des Bildungszentrums war wieder ein voller Erfolg, die Akteure bekamen den Applaus, den sie sich redlich bei ihrem großen Auftritt verdient haben. 

Die Geschichte

Die Geschichte in kurzen Worten: Im Jahr 2164 unternehmen fünf Freunde einen Wochenendtrip zur Raumstation „Overfly“. Turbulent und voller Abenteuer ist der Ausflug inclusive „Space Dance“, „Space Bungee“, lieben Sternschnuppen und fiesen Meteoriten und der Talentshow „Space‘s Next Top Model“. Beim Ausflug mit dem Space Scooter sichten sie ein geheimnisvolles Ufo, dem sie folgen.

Spacige Musik

Es geht um Neugier, Abenteuerlust, Wünsche, Freude und Leid. Die spacige Musik wurde neben der Bühne live gespielt mit Julia Lauber (Klavier), Bertram Zausig (Gitarre), Benjamin Zausig (Schlagzeug) und Felix Schüle am Bass. Pop, Jazz und Rock – für die versierten Musiker kein Problem. Die zwei Regisseurinnen Adda Wientzek und Sabine Zausig bekamen Blumen – nach der langen Vorbereitungszeit mit den energiegeladenen Kindern bräuchten sie jetzt sicherlich erst einmal Urlaub. Glücklich waren sie, nach den gelungenen Auftritten, bei denen die Kinder und Teenager die Zuschauer wieder einmal verblüfften und zeigten, welche schauspielerischen Talente in ihnen stecken.

Geschenk für Teenager

Der Vorsitzende des Let‘s Fetz Chores, Achim Feser, hatte für vier der Teenager noch ein Geschenk. Jana Rezun, Madlen Herringer, Ella Albert und John Weishaar sind seit fünf Jahren aktiv im Chor und bekommen beim nächsten Besuch im Europapark freien Eintritt. Seine Liste des Dankes war groß.

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Von Licht- und Tontechnik (Jan Hagemoser, Felix Birsner) über Souffleuse (Jana Albert), Kostüme (Eltern und Adda Wientzek), Plakate und Flyer (Achim Feser und Jürgen Wientzek) bis zur Bewirtung gab es neben den rund 30 Aktiven auf und neben der Bühne viele Aufgaben zu bewältigen. Es hat sich wieder gelohnt. Das merkte man schon, wenn man in die Gesichter und Augen der stolzen und glücklichen Kinder und Teens sah, die auf der Bühne ihr Bestes gegeben haben …. und das war wirklich sehr viel.