Die Stadtmusik Bonndorf bittet Jung und Alt, Weinkenner, Einheimische und Auswärtige zum Weinfest 2019. Seit 1983, inzwischen in seiner 37. Auflage, findet es wie gewohnt in der Bonndorfer Stadthalle statt. Nicht nur eingefleischten Fans oder Kenner köstlicher Weine, leckerer Speisen, außergewöhnlicher musikalischer Leckerbissen fiebern längst auf diese Partynacht hin, es sind auch immer wieder neue Gäste, die sich vom Flair dieser Veranstaltung überraschen lassen möchten. Mit „Weinfest – Dein Fest 2019“ titulieren die Macher der Stadtmusik, allen voran Vorsitzender Roland Krones, das Event und versuchen, die Vielfalt von individuellen Gestaltungsmöglichkeiten abzubilden.

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Wer Weinfest hört, muss sich nicht automatisch und ausschließlichen auf die Verköstigung von Wein einstellen. Regionale Schnäpse, Biere aus dem Rothauser Land oder Cocktails und natürlich alkoholfreie Getränke gehörten schon immer zur Getränkevielfalt des Bonndorfer Weinfestes. Mehr als sonst, dies versteht sich von selbst, genießt der Wein an dieser Veranstaltung verdientermaßen seinen besonderen Stellenwert. Für dessen Vielfalt und die regelmäßig prämierte Qualität steht einmal mehr die Weinmanufaktur Gengenbach vom Zeller Abtsberg als bewährte Bezugsquelle gerade.

Musiker wollen Besucher auf Touren bringen

Um das allgemeine Wohlbefinden im weiten Rund der Stadthalle sorgt auch eine neue Dekorationslandschaft der Marke „Natur pur“. „Dies allein wäre für die typische Weinfestatmosphäre noch zu wenig“, verrät Roland Krones. Musikalisch dürfte das Doppel die herausragende, besondere Stimmungsnote zum Partyfeeling beisteuern. Es spielt zum einen die junge Formation Brasstastisch aus Eisenbach. Sie will mit den Hits und Ohrwürmern das Weinfestpublikum auf Touren, zum Feiern und Abtanzen bringen. Ihr Stil orientiert sich an der österreichischen Gruppe Mnozill Brass.

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Dazu gesellen sich als der Höhepunkt des Abends die Akteure der Partyband Grafenberger. Mit Auftritten auf dem Cannstatter Wasen machten sie jüngst und zum wiederholten Male von sich reden. Sie sind Garanten bombastischer Live-Akts und Stimmungsmache auf großen Festivals, in Festzelten, oder Hallen von internationalem Zuschnitt. Sie werden – dies ist nicht zu weit hergeholt – die Stimmung in der „Weinfest-Stadthalle“ ein ums andere Mal zum Kochen bringen.

Um die Partygänger zeitiger als sonst zum Besuch des Weinfestes zu animieren, gilt bis 21 Uhr „Happy Hour“, das heißt, ein Getränk bezahlen – zwei bekommen. Für einen reibungslosen Festverlauf wurde eine Sicherheitsfirma engagiert, die auch die Altersbeschränkung im Visier habe wird. Mit der Beibehaltung eines bewährten Konzeptes, ergänzt um ein paar Neuigkeiten, dürfte die Erfolgsspur der Vorjahre für die veranstaltende Stadtmusik und die Gäste auch dieses Jahr ihren Fortgang finden. Ausdrücklich weisen die Stadtmusiker darauf hin, dass sie sich über viele Gäste in Tracht und Dirndl freuen würden.

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