Für 64 Fünftklässler bedeutete der erste Tag an der Realschule des Bonndorfer Bildungszentrums einen weiteren Schritt auf dem Weg ins Berufsleben. Die Neuen wurden mit einer Feierstunde begrüßt. Mit zwei Liedern hießen der Schulchor der Realschule und Musiklehrer Frieder Sigloch als Gitarrist die neuen Schüler und deren Eltern sowie Familienmitglieder im unteren Foyer willkommen. Das kam bestens an, ebenso das weitere und ebenso lockere wie gut durchdachte Prozedere der Begrüßungsfeier.

Lehrerinnen begrüßen mit Handschlag

Schulleiter Tilman Frank freute sich über drei neue Klassengemeinschaften, denen – dank einer Schülerzahl von jeweils rund 20 Kindern – optimale Unterrichtsbedingungen geboten werden könnten. Die Klassenlehrerinnen der bilingualen Klasse R5a, Jasmin Schwarz, begrüßte ihre 23 Schüler mit herzlichem Handschlag und ebenso deren Eltern. Diesem Beispiel folgten Kathrin Bader für die R5b mit 20 Schülern und Carolin Gleichauf als Klassenlehrerin der R5c mit 21 Schülern. Schulleiter Frank entließ die drei Gruppen in den Neubau des Schulzentrums zur weiteren Besprechung.

Jedes Schuljahr ein räumlicher Aufstieg

Dort bezogen die Neuankömmlinge ihre auf einer Etage im Erdgeschoss gelegenen Klassenzimmer. Jahr für Jahr erfolgt in diesem Gebäude dann ein Aufstieg um eine Etage – nicht nur räumlich –, um nach sechs Jahren in der obersten 10. Klasse zu landen.

Großes Einzugsgebiet

Mit von der Partie waren auch Marisa Martin, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr am Bildungszentrum entschieden hatte, und Lisa Thoma, die Schulsozialarbeiterin. Das große Einzugsgebiet der Realschule Bonndorf als Beleg eines guten Rufs verdeutlicht sich bei einem Blick auf die Wohnorte der Schüler. Neben Bonndorf und seinen Ortsteilen zählen Wutach, Grafenhausen, Ühlingen-Birkendorf, Lenzkirch und Feldberg zu dem Kreis der Gemeinden, aus denen in diesem Jahr die neuen Fünftklässer der Bonndorfer Realschule kommen.