Die Ausstellung „Zeit der Natur“ mit Werken von Hannelore Weitbrecht ist nur noch bis Sonntag, 11. Oktober, zu sehen. Nach wie vor stoße die Präsentation der diesjährigen NaturEnergie-Förderpreisträgerin auf große Resonanz bei Einheimischen und Urlaubsgästen – trotz der Corona-Pandemie, sagte Museumsleiterin Margret Köpfer. Bisher haben mehr als 2000 Besucherinnen und Besucher die Sonderausstellung gesehen. Die Leute seien begeistert und fasziniert, sagte Margret Köpfer.

Die aus Waldshut stammende und in Kirchheim/Teck lebende Künstlerin Hannelore Weitbrecht sei im Hinblick auf Naturobjekte und Naturinstallationen eine Pionierin. Parallel zur Natur baue Weitbrecht „in ihrer Kunst-Welt Ordnungen auf, die in abstrakter Gestalt die sichtbare, natürliche Welt und zugleich unsere Gesellschaft reflektieren“. Ihre Werkeberuhten auf Symmetrien und kunstvollen Anordnungen.

Weitbrecht, die eine Künstlerin von internationalem Rang sei, stelle „Leben als das aus, was es ist und was es ausmacht: voller Schönheit und Zerbrechlichkeit, Verletzlichkeit, Vergänglichkeit. Ihre Werke sind ein Fest fürs Auge“. Sie seien so vielschichtig und komplex „wie unsere Welt, wie unsere Geschichte“. Insofern seien die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Arbeiten unter anderem auch ein gutes Gegenmittel gegen jede Form von Populismus.

Die Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 10.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr; Samstag, Sonntag, Feiertag 11.30 bis 17 Uhr (an Heiligabend, am 25. Dezember und an Silvester geschlossen).

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