Bei optimalen Schnee-und Pistenverhältnissen, meist bei Sonne und blauem Himmel, hat die alpine Sportwoche am Spitzenberg-Lift und am Köpfle 2-Lift stattgefunden. Verantwortet wird sie seit Jahren von der Skizunft Bernau und der Skischule Bernau unter der Leitung von Stefan Thoma. Eingeteilt in unterschiedliche Altersgruppen erlebten die Mädchen und Jungen im Alter von vier bis etwa 13 Jahren an fünf Nachmittagen ein großes Wintervergnügen, um sich auf den schmalen Brettern zu üben und fit zu machen.

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Die jungen Wintersportler lernten spielerisch das Bremsen, Kurvenfahren und wie man mit den Skiern am besten umgeht. Mit Hilfe eines Förderbandes gelangten sie immer wieder zum Startpunkt ihrer Übungen hinauf. Die etwas älteren Kinder lernten auch den Umgang mit dem Skilift. Sie übten, bis sie allein oder zu zweit problemlos die Aufstiegshilfe benutzen konnten.

Die Fahrtechnik ausbauen

Alle älteren Kinder, die schon sicher ihre Ski beherrschen und nach oben geliftet waren, lernten in ihren Gruppen, die Fahrtechnik auszubauen und verschiedene Aufgaben zu meistern. Dafür übten sie dann später am Köpfle 2-Lift, der ein anderes, steileres Gelände aufweist, um die Fahrtechnik dem Gelände anzupassen, so beispielsweise auch das Kurve um Slalomstangen oder andere Markierungen.

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Als Ziel der Sportwoche gilt, dass am Ende möglichst viele Kinder das Liftfahren beherrschen und überhaupt ihre Skifahrtechnik verbessert haben, so Skilehrer Stefan Thoma. Teil der Sportwoche ist auch die Vorbereitung für das Kinderskifest, den Höhepunkt des Winters, das am Wochenende stattgefunden hat. Der nordische Teil fand am Samstag im Loipenzentrum, der alpine Teil am Sonntag am Spitzenberglift statt. Über das Kinderskifest werden wir noch berichten.