Im Familiengottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche in Bad Säckingen sind acht neue Ministranten aufgenommen und sieben langjährige Leiter verabschiedet worden. Der Gottesdienst wurde mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachtet. Dies schreibt die ehemalige Leiterin Charlotte Pasternack in einer Pressemitteilung.

Dekan Peter Berg und die Ministranten der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz.
Dekan Peter Berg und die Ministranten der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz. | Bild: Kirchengemeinde Heilig-Kreuz

Die Leiterrunde hat die Aufnahme der neuen Ministranten schön gestaltet. In den Gruppenstunden wurde mit den Kindern das geplante Programm eingeübt. Zuerst wurden die neuen Minis Leila Dobler, Noah Bäumle, Moritz Mutter, Mira Alou, Johanna Gassenmeier, Hano Jung, Yannis Weber und Lisa Zarcone von der Leiterrunde in einer Rede willkommen geheißen.

Das könnte Sie auch interessieren

Jeder neue Ministrant hat im Gottesdienst verkündet, wieso er Ministrant geworden ist. Anschließend wurde jedem neuen Ministrant eine Plakette überreicht und sie wurden herzlich von der Gemeinschaft aufgenommen. Die neuen Ministranten erzählten, dass ihnen die Gruppenstunden gut gefallen und dass sie sich drauf freuen, im Gottesdienst zu ministrieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Doch nicht nur die Aufnahme, sondern auch die Verabschiedung war an diesem Tag ein besonderes Erlebnis. Die Leiterrunde verabschiedete die sieben Leiter Silas Diessner, Raul Schwestka, Charlotte Pasternack, Veronika Pietrasz, Carolin Bauer, Jan Naumann und Catherina Spieldenner. In der Rede wurden Persönlichkeitseigenschaften der Verabschiedeten genannt. Diese wurden auch in einem Gedicht schriftlich festgehalten und den ehemaligen Leitern überreicht. Zusätzlich bekam jeder von ihnen eine Mütze, auf denen die gesamte Gemeinschaft unterschrieben hat. Der tolle und auch emotionale Familiengottesdienst wurde vom Pfarrer Peter Berg und dem Familienchörle der Heilig-Kreuz-Kirche gestaltet. Die Ministranten Heilig Kreuz freuen sich immer auf neuen Zuwachs und auf die nächsten gemeinsamen Gruppenstunden und Aktionen, schreibt Pasternack abschließend.