Noch ist völlig unklar, wie es zu dem Unfall auf einem abschüssigen Teil der Steiner Rheinpromenade, unmittelbar an der Holzbrücke kommen konnte. Fest steht nur, dass der 26-jährige Mann am Steuer eines Kommunalfahrzeugs saß, das nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei außer Kontrolle geriet und den Abhang hinunterrutschte. Der Arbeiter wurde mitgerissen und landete im Rhein. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.

Der Mann, ein Mitarbeiter der Gemeinde Stein, hatte offenbar gegen 15 Uhr mit seinem Kommunalfahrzeug Bauarbeiten auf dem Rheinuferweg ausgeführt, als es zu dem folgenschweren Unfall kam. Die Rettungskräfte wurden laut Kantonspolizei von einem Augenzeugen alarmiert, konnten den Mann aber nur noch tot aus dem Fluss bergen.

Für die Dauer der Bergung des Fahrzeugs war auch die Holzbrücke gesperrt. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat eine Strafuntersuchung eröffnet.